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BDSM Fetisch Gothic Erotik Gegenerde
Strenge Lady in Uniform aus Latex

Uniformen

April 20th, 2011 in SM-Lexikon by Kajira

Uniformen aller Art werden sehr gerne von manchen BDSMlern und Fetischisten in Spielsituationen erotisiert, um die daraus resultierende allgemeine “Machtwirkung” für den eigenen Kopfkick zu nutzen.

Fetischgirl im Oberkörperharness aus Leder

Harness

Februar 2nd, 2011 in SM-Lexikon by Kajira

Bei einem Harness handelt es sich im Grunde um ein Fesselgeschirr welches ursprünglich aus dem Reitsport stammt. Solch ein Harness kann von sehr schlicht bis hin zur sehr aufwendig und hochwertig Verarbeitet in den Materialien Leder, Kunststoff, Stahlbänder oder Ketten gibt. Ein Harness kann sowohl zur Zierde als auch zu Fesselzwecken getragen werden. Bei Zweitem verwendet man in erster Linie robuste Harnesse aus verstellbaren Lederriemen. Im BDSM-Bereich gibt es sehr unterschiedliche Harness-Varianten wie das Kopfharness welches gerne auch mal mit einem Knebel ausgestattet ist. Dann wären da noch der Brustharness welcher über (oder auch um) die Brust getragen wird. Ein Harness welches sich von den Schultern bis durch den Schritt erstreckt wird als Vollharness bezeichnet. Wo bei Vollharnessen für Frauen ein Riemen durch den Schritt verläuft, befindet sich im Pendant für Herren ein Cockring.

Fetischgirl in Lakkleidung

Lackkleidung richtig pflegen

Januar 6th, 2011 in Fetisch by tarl

Bei Lackstoff handelt es sich um ein mit Polyurethan oder PVC beschichtetes Gewebe was mindestens genauso stark glänzt wie Latex. Um jedoch möglichst lange Freude an der Lackkleidung zu haben, sollte einiges beachtet werden.

Lackkleidung ist nicht atmungsaktiv. Dementsprechend hoch kann die Schweißbildung darunter sein. Nach dem Tragen sollten deshalb die Kleidungsstücke zum Auslüften auf links gedreht werden bis sie wieder vollständig ausgetrocknet sind. So lässt es sich vermeiden, dass die Kleidung irgendwann muffig riecht. Sollten die Sachen irgendwann doch einmal gereinigt werden müssen, greift man am besten zu einem milden Reinigungsmittel und wäscht die Sachen von Hand.

Lackkleidung sollte unbedingt vor großer Hitze geschützt werden. Zum Trocknen nach der Reinigung ist deshalb ein Wäschetrockner nicht die richtige Wahl. Die Sachen gehören ebenso wenig auf die Heizung. Man würde riskieren, dass die schönen Sachen sonst kaputt gehen. Stattdessen trocknet man seine Lackkleidung nach dem Waschen besser mit einem Handtuch etwas ab und breitet sie dann auf einem frischen Handtuch zum trocknen aus oder hängt sie auf die Wäscheleine. Wenn man sich dazu entscheidet, seine Lackkleidung auf die Wäscheleine zum trocknen zu hängen, sollte auf Wäscheklammern verzichtet werden weil diese wiederum unschöne Abdrücke hinterlassen können. Vor dem anschließenden Aufräumen der Kleidungsstücke sollte unbedingt noch darauf geachtet werden, dass alle Reißverschlüsse vollständig trocken sind.

Ring der O

Dezember 17th, 2010 in SM-Lexikon by Kajira

Meist Bezeichnung für eine Sklavin. Bezugnehmend auf den Buchklassiker “Die Geschichte der O” von Pauline Reage (erschienen 1954 in Frankreich). Auf diesem SM Roman gründet auch die Entstehung des “Ring der O”, der gerne als Erkennungszeichen unter SMern getragen wird. Hierbei handelt es sich um einen Schmuckring, der einen weiteren, kleinen Ring aufweist. Üblicherweise tragen Aktive ihn an der linken, Passive an der rechten Hand.

Die Zwangsjacke

November 28th, 2010 in BDSM by tarl

Bei dieser ganz speziellen Art der Strafkleidung steigt man mit den Armen in eine Art Jacke ein (ganz als würde man eine normale Jacke verkehrtherum anziehen), wobei hier die Arme je nach Variante entweder vor dem Brustkorb oder aber hinten auf dem Rücken mit Gurten ganz stramm fixiert werden. So kann man seine Arme nicht mehr bewegen und ist ganz und gar hilflos ausgeliefert. Bei einigen Zwangsjacken, welche den meisten von uns nur aus Krankenhaus- und Horrorfilmen bekannt sind, befindet sich ein zweiter Gurt, welcher zwischen den Beinen durch den Schritt geführt wird. Dadurch wird die Möglichkeit genommen, die Jacke über den Kopf abzustreifen und die Chancen aus der Jacke überhaupt wieder ohne fremde Hilfe herauszukommen sinken deutlich gegen Null.

Im 19. Jahrhundert hat Benjamin Ruth die Zwangsjacke entwickelt. Ihr ursprünglicher Zweck war die Fixierung eines Menschen zu seinem Selbstschutz. Menschen die sich selbst oder andere verletzen wollten, beziehungsweise krankheitsbedingt mussten, wurden damit gesichert. Die Modelle welche in der BDSM-Szene zur Anwendung kommen, sind vom Design her oftmals ein wenig abgeändert.