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BDSM Fetisch Gothic Erotik Gegenerde

Grausame Schule von Adriana Arden

April 6th, 2012 in SM-Literatur by tarl

Der SM-Roman Grausame Schule von Adriana Arden ist meine Empfehlung zum Thema sadomasochistischer Lesestoff fürs lange Osterwochenende. Auf gut 200 Seiten kann man für Stunden in eine packende und mitreisende Story gespickt mit Elementen von Dominanz, Unterwerfung, BDSM und Fetischismus mit unzähligen erotischen Rollenspielen eintauchen. Grausame Schule handelt von der jungen Journalistin Vanessa Buckingham, deren Aufgabe es ist, mehr Informationen über die ominöse Schiller AG herauszufinden. Relativ schnell findet sie heraus, dass die Firma nur eine Tarnung für Frauenhandel, Sklaverei und Prostitution ist. Im Untergeschoss werden junge Mädchen als Ponygirls trainiert, zu willigen Sexsklavinnen erzogen und Männern zur Verfügung gestellt. Es dauert nicht lange und sie wird bei ihren Ermittlungen entdeckt und gerät so selbst in die Fänge der Schiller AG.

Der Tag VI

September 1st, 2011 in Allgemein by tarl

Gerade angekommen im Foyer des Hotels, war uns beiden sofort klar, dass unser Zusammensein nicht mehr allzu lange dauern würde. Wir hatten uns bereits vorher per Mail eine fixe Zeit ausgemacht in welcher ich ihm gestatten würde mein Sklave zu sein. Nach dieser Zeit würde ich von ihm weggehen und mich erst dann wieder melden, wenn ich Lust auf ihn verspüre. Ich vermeinte ein leises Bedauern schon jetzt bei Peter zu spüren und auch mir ging es nicht anders – ich genoss in der Tat diesen Tag mit ihm. Aber im Gegensatz zu ihm wusste ich jetzt schon, dass ich ihn schon sehr bald wieder zu mir befehlen würde und ich wollte dem heutigen Tag noch einen schönen Ausklang geben.

Wieder im Zimmer befahl ich ihm sich komplett nackt ausziehen und legte ihm anschließend erneut eine Augenbinde um, so dass er nichts mehr sehen konnte. Ich ließ ihn in der Mitte des Raumes stehen, zog mich selbst aus und begann an diesem stehenden Mann meinen Körper zu reiben. Während er einerseits aufpassen musste, dass er so blind nicht das Gleichgewicht verliert, wusste er nie von welcher Seite ich das nächste Mal an ihm streife und streichle und binnen kürzester Zeit hatte er eine sehr deutlich sichtbare Errektion. Ich ließ ihn niederknien und sich zurücklehnen, so dass er sich mit seinen Händen abstützen kann und dann ließ ich ihn einfach warten. Ich drehte wieder Musik auf, zünde eine Kerze an, wobei er aufgrund der gleichzeitig angestellten Musik nicht zuordnen konnte, was ich da gerade getan hatte, setzte mich dann wieder neben ihn und spielte ein wenig mit ihm. Die Kerze stellte ich neben mir ab, und beachtete sie erst mal gar nicht weiter. Ich saß da, beobachtete ihn fast liebevoll, blies Luft über sein erregtes Stück, woraufhin es zuckte, strich mal hier, mal da sanft über seinen Körper. Verwöhnte ihn mit spielerischen Zärtlichkeiten, wiegte ihn in Sicherheit und ließ dann – ohne Vorwarnung – einen Wachstropfen mitten auf seine Eichel tropfen.

Der Tag V

April 1st, 2011 in Allgemein by Kajira

Ich lotste ihn zu einem etwas außerhalb gelegenen Waldstück und ließ ihn dort parken. “Ich werde dir jetzt die Hände am Rücken zusammenbinden”, teilte ich ihm fast wie beiläufig mit. Ich sah wie er leicht zusammenzuckte und zu einer Antwort ansetzte. Ich bedeutete ihn kurzerhand und mit einer Handbewegung still zu sein, holte ein paar Armmanschetten aus meiner Handtasche, legte sie ihm um und band ihm damit die Hände auf den Rücken. So schlenderten wir dann in Richtung eines kleines Sees. Nach etwa einer halben Stunde, in der wir nur zwei mal Stimmen gehört, jedoch keine Menschenseele gesehen hatten, kamen wir zu diesem See. Ich ließ Peter vor einem Baum niederknien und band ihn daran fest.

“Und nun werde ich dich für eine Weile alleine lassen”, erklärte ich ihm knapp, “denn ich habe etwas im Auto vergessen und bin ohne dich einfach schneller wieder hier. Du läufst mir einstweilen bitte nicht davon”, beendete ich den Satz fast hämisch. Peter sah mich mit großen Augen an. “Sie können mich doch hier nicht einfach alleine lassen, Herrin. Was ist denn wenn jemand kommt? Bitte binden Sie mich wenigstens wieder los”. Man merkte, dass er Angst hatte, seine Stimme klang flehend. Ich trieb das Spielchen dennoch weiter. “Ich werde dich nicht nur festgebunden lassen, sondern dich auch noch knebeln”, mit diesen Worten nahm ich den neuerworbenen Knebel aus der Tasche und ging auf ihn zu, wollte ihm den Knebel in den Mund stecken. “Bitte nicht Herrin”, kam es jämmerlich aus seinem Mund und er drehte den Kopf zur Seite. “Bleib gefälligst ruhig, damit ich dir den Knebel anbringen kann”, herrschte ich ihn an. Ich konnte sehen, wie Peter mit sich kämpfte und war gespannt. Wie würde er sich wohl entscheiden? Würde er mir hier das Spiel vor die Füße werfen und drauf bestehen, losgebunden zu werden, oder würde sein Vertrauen in mich groß genug sein und er sich doch fügen? Seinen Kampf konnte ich in seinem Gesicht regelrecht mitverfolgen und ich hoffte, dass ich mich nicht überschätzt hatte, dass ich nicht durch unüberlegtes Verhalten dieses schöne Spiel kaputt gemacht hatte, ihn überfordert hatte

Der Tag IV

März 1st, 2011 in Allgemein by Kajira

Nachdem ich mich noch mal kurz duschen war, befahl ich auch ihm sich frisch zu machen, da wir in Kürze das Hotel verlassen würden. Als er fertig war, bemerkte ich für mich selber amüsiert, dass ich ihn ja zum ersten mal angezogen sehe. Dieser Mann konnte sich wirklich sehen lassen, er war durchaus der Mann von Welt mit einer sagenhaften Ausstrahlung. Groß, gutaussehend und gepflegt. Es würde mir eine Freude sein mich mit ihm sehen zu lassen. Da ich aber nicht wusste, ob er mit dem Flugzeug, dem Zug oder dem Auto gekommen war fragte ich ihn, ob er einen Wagen hier hätte, was er bejahte. Und so ordnete ich an, dass er mich chauffieren müsse, was er auch bereitwillig tat. Er bewies ausgezeichnete Manieren, öffnete mir die Tür, ließ mich einsteigen und lenkte dann mit geschickter Hand den großen BMW nach meinen Anweisungen. Im Stillen war ich schon wieder beeindruckt mit welcher Selbstverständlichkeit er so viel Geld für unser Treffen ausgegeben hat. Gut ich wusste, dass er gut verdient, wie er sagte, trotzdem war ich beeindruckt welche Mühe er sich gab, es mir so angenehm und luxuriös wie möglich zu machen. Vor einem Laden befahl ich ihm einen Parkplatz zu suchen, der dann auch schnell gefunden war.

Der Tag III

Februar 1st, 2011 in Allgemein by Kajira

Langsam stand Peter auf. Ich stand breitbeinig vor ihm und knurrte: “Schau mich an Sklave!”. Sein Blick fuhr forschend über mein Gesicht und meine Augen. Ich war mir sicher, dass er ahnte, wie sehr mich die Behandlung erregt hatte. Bei ihm war das anders. Sein Stück hing schlaff und leblos runter. Kein Wunder, war das Auspeitschen ja als tatsächliche Strafe gedacht und auch so ausgeführt. “Sag mir eine Zahl zwischen 0 und 30″, forderte ich ihn auf. “Sagst du mir zu wenig werde ich selber eine Zahl wählen, die Jenseits der 30 liegt”. So hatte ich also ausgeschlossen, dass Peter mit dem schlimmsten rechnet und daher sowas wie “1″ sagt.

Er zögerte. Zögerte so lange bis ich in anfuhr: “Na was ist, bist du plötzlich stumm geworden?” Armer Mann, er hatte nicht die geringste Ahnung was ich vorhatte und hasste es offensichtlich selber wählen zu müssen. So etwas ist immer gut zu wissen, wenn er mir schon solch eine Waffe gegen sich in die Hand gibt, werde ich diese micht Sicherheit öfter nutzen. “15″, sagte er schließlich mit gequälter Stimme die vermuten ließ, er glaubt jetzt 15 Jahre lang in der Höllen schmorren zu müssen. Ich unterdrückte ein Schmunzeln und gab ihm den Auftrag: “Gut, du hast gewählt. Geh zu meiner Tasche und hole 15 Klammern raus.” Peter wurde Grau im Gesicht. Wie schön die Reaktionen von Nicht-Masochisten sein können, wusste ich bis dato noch gar nicht. Ich würde mich wohl regelrecht zusammenreißen müssen, um dies nicht ständig genießen zu wollen.

Der Tag

Dezember 1st, 2010 in Allgemein by Kajira

Er hat mich im Chat angesprochen, dass der Sklave eine Herrin sucht. Zuerst hab ich gelacht – bekomme ich derartige Nachrichten doch ständig.Iich fand seine Art zu schreiben aber so nett, dass wir in Kontakt blieben und irgendwann wurde ich schließlich derart neugierig auf ihn, dass der Kontakt mehr und mehr inniger wurde und ich ihm letztlich erlaubte, sich zu bewerben. Nun war es endlich so weit, das erste Treffen war beschlossene Sache und würde in kürze stattfinden. Ich hatte Peter geschrieben, wie ich mir seinen Empfang vorstelle und er ließ mich wissen, in welchem Hotel er mich empfangen würde.

Ich parkte mein Auto auf dem Hotelparkplatz, besah es mir von außen – Peter schien einen exquisiten Geschmack zu haben und nicht gerade das billigste zu wählen – das gefiel mir. Danach schlenderte ich langsam durch das Hotel bis zu seinem Zimmer. Ich ließ mir Zeit mich auf ihn vorzubereiten, schlenderte in aller Ruhe – dann trat ich jedoch ohne zu Zögern in sein Zimmer. Wie vereinbart kniete Peter fast nackt, also nur noch mit Slip bekleidet in der Mitte des Raumes, die Augen hatte er sich bereits mit einem schwarzen Tuch verbunden.

Sonja

November 1st, 2010 in Allgemein by Kajira

Mein Name ist Sonja und ich bin irgend wo im Ruhrgebiet geboren worden! Irgend wo schreibe ich bewusst, da im Pass zwar ein Geburtsort und Datum steht, ich aber nicht genau weiß, ob das auch wirklich stimmt. Als Kleinkind hatte man mich zur Adoption freigegeben, wurde dann aber vom Jugendamt wieder zurückgeholt. Meine Recherchen bezüglich meiner Eltern verliefen bisher im Sande. Mein Vater ist niemandem bekannt, und meine Mutter ist irgend wann untergetaucht… Meine Kindheit ist in wenigen Sätzen beschrieben insgesamt 2 Pflegefamilien, sonst wuchs ich im Kinderheim auf. Meinen ersten Sex hatte ich mit 13, er war 16 und schon fertig ehe ich irgend was gespürt hatte. Nach meiner Ausbildung im Einzelhandel wurde ich arbeitslos, so das ich mit 19 in einer Kneipe als Mädchen für alles meinen Lebensunterhalt verdiente. Nach Abzug von Kost und Logie blieben mir mit Trinkgeldern etwa 400 Euro. Dafür musste ich dann aber auch noch dem Wirt zu Willen sein. An manchem Abend wenn wir zusammen die Gaststätte schlossen, und seine Frau bereits schlief, kam er anschließend noch zu mir und fickte mich. Von Liebe, oder Gefühl hat er nie gesprochen, und ich habe nie danach gefragt! Er benutzte mich einfach wortlos…

Demütigung, Aufgabe, Strafe, Erlösung, Fesseln

September 30th, 2010 in Allgemein by Kajira

Wir befinden uns in einem Hotel. Du weist nicht was ich mit dir vorhabe. Du weist nur dass ich etwas mit dir Vorhabe. Du fragst mich zwar, aber ich sage dir nichts. Du sollst dich ganz normal anziehen, wie für einen Spaziergang. Es ist ein lauer Sommertag. Du ziehst ein paar bequeme Jeans an und ein T-Shirt an. Ich schlage vor, noch etwas zu trinken bevor wir gehen, da heute ein heißer Tag war. Wir beginnen unseren Spaziergang. Wir gehen ein wenig durch den Ort und dann auf den direkten Weg auf das freie Feld zu. Du kannst deine Ungedult nicht mehr verstecken. Es ist noch hell aber es beginnt bereits leicht zu dämmern.

Als wir den Ort verlassen haben und das freie Feld erreicht haben stelle ich dir deine heutige Aufgabe. Deine Aufgabe ist es so schnell wie möglich in die Hose zu pinkeln. Du schaust mich fragend an. Ich erkläre dir, dass ich von dir verlange das du jetzt hier auf dem Feld in die Hose machst. Umso länger du zögerst um so schlimmer fällt deine Strafe aus. Du kannst dich entscheiden. Entweder du machst es gleich. Das heißt du musst noch bei Tageslicht mit verpinkelten Hosen ein Stückchen durch den Ort laufen. Dafür kannst du eine harte Bestrafung vermeiden. Oder Du zögerst und wartest bis es dunkel ist, damit es nicht mehr so auffällt, aber dafür werde ich dich für deinen Ungehorsam bestrafen. Deine dritte Möglichkeit ist es die Aufgabe nicht zu erfüllen, Das bedeutet das wir sofort zurückgehen und ich dich hart bestrafen werde. Du überlegst. Du kannst dich nicht sofort entscheiden. Ich dränge aber auf eine Entscheidung und erinnere dich an die Bestrafung. Du entscheidest dich es zu machen, aber du willst warten bis es dunkel ist um nicht zu viele Blicke auf dich zu lenken.