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BDSM Fetisch Gothic Erotik Gegenerde
Sexy Sklavin in engen Ketten

Grundwissen über kajirae – Sklavenstahl

März 14th, 2012 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Es ist mal wieder an der Zeit, meine Artikelserie zum Grundwissen über Kajirae (den Sklavinnen Gor´s) um einen neuen Artikel zu erweitern nachdem während meines Aufenthalts in Berlin doch so Einiges liegen geblieben ist. Es geht um Sklavenstahl und ich nehme mal an, dass sich so manch einer schon ganz konkret etwas darunter vorstellen kann.

Nahezu alle Sklaven auf der Gegenerde müssen ein Ko-lar (das ist das goreanische Wort für Halsreif) tragen. Der gebräuchlichste Halsreif ist ein leichtes, stahlähnliches Band, das locker passt und hinten verschlossen wird. Allerdings können goreanische Halsfesseln erheblich variieren, von einfachen Eisenbändern über beschriftete Bänder bis hin zu verzierten und juwelenbesetzten Halsbändern. Logischerweise können nur die Reichsten Goreaner Juwelen auf einem Sklavenhalsband anbringen lassen. Solche Juwelen machen das Mädchen zu einem lukrativen Ziel für Diebe und es ist anzunehmen, dass das Mädchen nicht ohne seinen Herrn frei in der Stadt herumlaufen darf. Stattdessen lassen die meisten Männer nur imitierte Juwelen auf den Halsreif platzieren, wenn sie sein Aussehen verbessern wollen.

Bezaubernde Sklavin, gefesselt für den Sklavenmarkt präpariert

Grundwissen über kajirae – Sklavenhandel

Februar 29th, 2012 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Über die Sklavinen Gor´s kann man wirklich viel schreiben. In diesem Artikel geht es ans Eingemachte, dem Sklavenhandel.

Gesetzlich betrachtet sind auf gor alle Sklavinnen Tiere und ihr Besitzer kann mit ihnen all das tun, wonach ihm ist. Sklavinnen werden sozusagen als Ware, als Besitz gesehen. Sie besitzen nicht mal einen Namen und können selbst nichts besitzen. Sie dürfen zwar Waren benutzen, können sie aber nicht besitzen. In den meisten goreanischen Städten ist selbst der Nachkomme einer Sklavin ein Sklave und gehört automatisch dem Besitzer der Mutter. Es gibt zahlreiche Gesetze, die Sklavinnen daran hindern, vieles zu tun. Wer möchte, kann diese in meiner Artikelserie zu den goreanischen Gesetzen nachlesen.

Sinnliche Kajira mit braunem Haar

Grundwissen über kajirae – Das Aussehen

Februar 18th, 2012 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Die Herren auf Gor springen sehr stark auf optische und physische Reize an. So achten sie ganz besonders auf das Aussehen ihrer Sklavinnen. Im heutigen Artikel möchte ich aufzeigen, welche Möglichkeiten eine Kajira hat um sich zu schmücken und um ihrem Herrn zu gefallen. Angefangen von Körperschmuck zu dem wir auf der Erde Piercing sagen über ganz besondere Kosmetikartikel speziell für Sklavinnen bis hin zu ihrer Haarfarbe und Frisur. Sogesehen haben es die Sklavinnen auf Gor doch gar nicht so schlecht. Oder was ist schlimm daran, sich aufwendig zu stylen um dem eigenen Herrn zu gefallen?

Kef - Der erste Buchstabe im Wort Kajira

Grundwissen über Kajirae – Sklavenkennzeichnung

Februar 8th, 2012 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Fakten über die Kajirae – die Sklavinnen Gor´s. Mein Heutiger Artikel behandelt das Thema der Sklavenkennzeichnung welche auf der Gegenerde von sehr schmerzhafter Natur ist und ein Sklavenleben lang hält: Das Branntmarken. Dies ist ein weiterer Artikel aus der Serie “Grundwissen über Kajirae”

Auf Gor, der Gegenerde ist die große Mehrheit der Sklaven gebrannt und somit nahezu unauslöschlich als Sklave beziehungsweise Sklavin gekennzeichnet. Die Sklavenhändler werden nur sehr selten ein Mädchen verkaufen, welches nicht gebrannt ist. In einigen Städten Gor´s ist es zudem illegal, eine ungebrannte Sklavin öffentlich zum Verkauf anzubieten.

Sklavin im Sexy SM-Outfit

Grundwissen über kajirae – Sklavenkleidung

Februar 2nd, 2012 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Selbst auf Gor ist es nicht üblich, seine Sklavin nackt zu halten wenn man sie nicht gerade damit bestrafen möchte. Aus diesem Grund befasst sich mein heutiger Artikel mit Hintergrundinformationen über Kleidungsstücke für Sklavinnen, welche in der Romanserie von John Norman Anwendung finden. Goreanische Sklavenkleidung dient jedoch nicht nur dazu, die Sklavin zu bedecken – vielmehr dazu, sie zur Schau zu stellen und ihr so zu zeigen, dass sie eben eine Sklavin ist. Deshalb bestehen die Meisten beschriebenen Kleidungsstücke aus sinnlichem Material und sind sehr aufreizend geschnitten. Möglicherweise muss die Kajira sich das Privileg, Kleidung zu tragen aber auch erst einmal verdienen. Nur ihr Besitzer alleine hat die völlige Kontrolle darüber, ob und vor Allem welche Kleidung sie tragen darf.

Sklavin und Sklavenleben auf Gor

Grundwissen über kajirae – Sklaventypen

Januar 25th, 2012 in Gor - Die Gegenerde by Kajira

Mir ist heute aufgefallen, dass ich schon länger hier im Blog nicht mehr auf Hintergrundinformationen zu Gor – Die Gegenerde eingegangen bin. Doch ganz untätig bin ich doch nicht geblieben und konnte viel Hintergrundwissen über Kajirae sammeln. Daher soll nun dieser Artikel veranschaulichen, dass auf Gor zwischen unterschiedlichen Sklaventypen und Sklavenrollen unterschieden wird.

Einige Sklavinnen Gor´s verfügen über besondere berufliche Fähigkeiten in Jura, Medizin oder Schrifttum. Sie können früher einmal zu einer dieser Kasten gehört haben. Auf diese Art besitzen sie Fähigkeiten in diesen Bereichen, obwohl sie nicht länger als kastenzugehörig betrachtet werden. Viele Goreaner runzeln die Stirn über Sklavinnen, die diese Fähigkeiten nutzen, ganz besonders wenn diese Fähigkeiten die Sklavin in eine Position mit Einfluss oder Vertrauen bringen.

Kajira im Spiegel

Grundwissen über kajirae

April 16th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by Kajira

Die Sklaverei ist auf Gor eine sehr alte und historisch gewachsene Einrichtung. Sie ist so umfassend und komplex, mit ihren hunderten von Blickwinkeln und Facetten, sowohl rechtlich betrachtet, wie auch sozial und ästhetisch. Die Sklaverei auf Gor findet ihren Ursprung in den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Die männliche Dominanz ist bei Säugetieren vorherrschend und bei Primaten sogar durchgängig. Goreaner akzeptieren daher die Sklaverei als natürlichen Teil des Lebens und nur sehr wenige hinterfragen ihre grundlegende Gültigkeit. „Weibliches Sklaventum ist in einer der Natur geistesverwandten Zivilisation ein institutionalisierter Ausdruck der grundlegenden biologischen Beziehung zwischen den Geschlechtern. In der Einrichtung des weiblichen Sklaventums findet sich diese grundsätzliche Beziehung erkannt, akzeptiert, erklärt, gefestigt und bewundert.“ (Die Wilden von GOR)

Die goreanische Mythologie liefert sogar eine Geschichte, welche die Einführung der Sklaverei rechtfertigt. Vor langer Zeit gab es auf Gor einen erbitterten Krieg zwischen Männern und Frauen. Am Ende wurden die Frauen geschlagen. Die Priesterkönige jedoch wollten nicht, dass alle Frauen getötet werden würden, also schenkten sie den Frauen Schönheit. Sie taten dies, um die Männer dazu zu verführen, sie zu behalten, und nicht sie erschlagen zu wollen. Aber als Preis für ihre Schönheit verfügten die Priesterkönige, dass die Frauen für alle Zeiten die Sklavinnen der Männer sein sollten.

Freie Frauen und Kinder

März 4th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Eine wesentliche und sehr wichtige Aufgabe für freie Frauen auf Gor ist die Fortpflanzung. Die Kinder für ihre Familie und Kaste zu gebären, die diesen ein langes Fortbestehen gewährleisten. Das Kind einer Sklavin wird dagegen meistens als Sklave betrachtet. Deshalb haben auch nur wenige freie Männer Kinder mit ihren Sklavinnen. Kinder werden daher als Privileg der freien Frauen betrachtet. Im Allgemeinen sind es freie Frauen, die sich um die Kinder kümmern und sie in den schwierigen ersten Jahren ihrer Entwicklung unterrichten. Sklavinnen dürfen auf Gor keine freien Personen unterrichten, deshalb dürfen sie nicht einmal Kinder unterrichten. Sklavinnen sind auf mindere Positionen gegenüber Kindern reduziert, mehr Puppen als irgend etwas anderes. Auf diese Weise lernen Kinder eine ganze Menge von ihren freien Müttern, deshalb ist es die Aufgabe eben dieser Mütter, sicher zu stellen, dass sie die korrekten Informationen bekommen. Vermutlich werden sie es sein, die den Kindern erste Informationen über den Kasten-Kodex geben und ihnen auch anständiges Benehmen beibringen.

Freie Frauen und Sklaven

Februar 28th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Freie Frauen auf Gor dürfen sowohl männliche als auch weibliche Sklaven besitzen. Es gibt hier keinerlei Beschränkungen, welche die Besitzrechte von Frauen an Sklaven einschränken. Die sogenannten Seidensklaven sind speziell ausgebildete männliche Sklaven zur Befriedigung von Frauen. Auf die Grundlagen des Kajirus werde ich aber in einem späteren Artikel noch näher eingehen.

In der Gegenwart freier Frauen erwartet man von Sklavinnen im Allgemeinen keusches Verhalten. Dies gilt ganz besonders in der Öffentlichkeit, kann aber auch an beliebigen anderen Orten angewandt werden, wenn die Umstände es erfordern. Allerdings werden Sklavinnen auf der Strasse eher selten wegen mangelnder Keuschheit bestraft. Frauen müssen dort fast jedes Verhalten einer Sklavin ertragen, das ihnen dort begegnet. Ein freier Mann kann, wenn er möchte, seine kajira nackt durch die Strassen führen und der freien Frau bliebe letztlich nichts anderes übrig, als ihre Augen abzuwenden. Allerdings sind Männer häufig besorgt um die freien Frauen, so dass sie ihre Sklavinnen in den seltensten Fällen nackt spazieren führen, es sei denn als eine Form der Strafe. Im Allgemeinen protzen Männer auf Gor nicht mit der Sexualität ihrer Sklavinnen vor freien Frauen. Sie versuchen vielmehr, Rücksicht auf die sensiblen Gefühle der freien Frauen zu nehmen.

Freie Frauen auf Gor II

Februar 10th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Heute folgt die Fortsetzung zum kürzlich veröffentlichten Artikel über die freien Frauen auf Gor. Und dies wird sicherlich nicht der letzte Artikel dazu bleiben. Über Frauen auf Gor werde ich noch einige weitere Artikel veröffentlichen – irgendwie bekommt gerade die freie Frau meines Erachtens zu wenig Aufmerksamkeit.
Konventionen

Es folgen nun zwei wichtige Konventionen, die sich mit der Versklavung freier Frauen beschäftigen. Sie haben zwar nicht die Kraft von Gesetzen, aber die Ehre verlangt es, dass ihnen gehorcht wird. Diese Konventionen sind Teil der goreanischen Tradition und deshalb sehr respektiert.

Die Einrichtung des Sklavenraubes wird von fast jeder, höchstwahrscheinlich sogar von jeder Stadt auf Gor praktiziert. Wenn man die Frauen einer anderen Stadt raubt, wird die eigene Stadt die Legalität dieses Raubes und den Besitz der neuen Sklavin offiziell anerkennen. Wichtig ist aber, dass diese Frauen einer anderen Stadt angehören. Es ist definitiv nicht legal, seine eigene Stadt plündern, um aus deren Frauen Sklavinnen zu machen. Die Stadt der Frau wird diese verteidigen, aber auch anerkennen, dass Raub ein Teil des Lebens auf Gor ist.

Rettet ein Mann einer Frau das Leben, besagt die Konvention, dass ihm eine Option zusteht, sie zu versklaven. Im Grunde hat dadurch der Mann das Recht am Leben der Frau gewonnen, dass er es überhaupt gerettet hat. Obwohl dies kein Gesetz ist, werden nur wenige Menschen einem Mann dieses Recht verweigern. Selbst die Familie der Frau wird gewöhnlich dieser Konvention folge leisten. Es wird als ehrenvoller Umgang mit dieser Art von Handlung betrachtet.