Sklavenausrüstung Gor´s VII
Diesmal folgt nun der siebte und damit letzte Teil aus der Artikelserie über die goreanische Sklavenausrüstung. Wer alle Teile aufmerksam gelesen hat, dem sind sicherlich einige Gemeinsamkeiten mit vergangenen irdischen Kulturen aufgefallen. Einige Gegenstände findet man auch heute noch im BDSM-Umfeld in etwas abgewandelter Form wieder.
Der Sklavenwagen
Er wird auch Mädchen- oder Käfigwagen genannt und es gibt davon verschiedene Modelle. Es gibt eine Variante mit einem zentralen Balken in der Mitte des Wagens. Die Sklavinnen werden mit ihren Fußgelenken an diesen Balken gekettet. Den Balken kann man anheben, so dass die Mädchen auf diese Weise in die Wagenmitte hineingezogen werden können. Diese Art Wagen wird oft mit einer Zeltplane abgedeckt auf denen sich ein Überwurf aus blauer und gelber Seide befindet. Wenn das Wetter unfreundlich wird, kann die Seide entfernt werden um das zarte Gewebe zu schützen. Dann gibt es auch noch den tiefgelegten Ausstellungswagen. Diese Art Sklavenwagen hat ein robustes, eisernes Rahmenwerk und Sklavinnen können darin in verschiedenen Positionen angekettet werden. Auf diese Art werden sie potentiellen Käufern zur Schau gestellt. Es gibt auch Wagen mit aufgesetztem Käfig, ähnlich den Käfigen die man früher auch in Zoos finden konnte. Diese wurden vermutlich in erster Line für den Transport von männlichen Sklaven verwendet, wenn man die Festigkeit der Gitter berücksichtigt. Die meisten dieser Sklavenwagen sind in den Farben gelb und blau lackiert beziehungsweise bedeckt, den Farben der Kaste der Sklavenhändler.


