Auch dieses Mal möchte ich Euch einige Stücke aus der großen Auswahl goreanischer Sklavenausrüstung näher bringen. Dabei soll das eigene Kopfkino mal wieder etwas angeregt werden.
Der Kontrollstab
Dieses Werkzeug besteht aus einem zwei Fuß (0,6m) langen Stab mit einer Kettenschlinge an einem seiner Enden. Die Kettenschlinge ist dazu bestimmt, um den Hals einer Sklavin gelegt zu werden. Das andere Ende des Stabes ist mit einer Lederschlinge versehen, welche üblicherweise um das rechte Handgelenk des Sklavenbesitzers getragen wird. Der Stab verfügt über eine Art Abzugshebel den der Besitzer dazu benutzen kann, um damit die Kettenschlinge wahlweise enger zu ziehen oder zu lösen. Auf diese Weise werden Zeichen gegeben und die Sklavin geführt. Dadurch kann ein Mädchen vor ihrem Herrn gehen und von ihm durch den Stab kontrolliert, signalisiert bekommen, in welche Richtung sie gehen soll.
Der Knebel
Auch auf Gor gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Sklavenknebel und einige davon kann man durchaus auch als grausam bezeichnen. Die Grundidee eines Knebels ist es, eine Person am Sprechen zu hindern. Unter den Knebelvarianten befinden sich neben dem klassischen Ballknebel auch solche, die mit Metall oder Leder den Mund abschließen. Auf Gor hat ein einfacher Knebel eine Füllung aus einer Metallkugel welche gewöhnlich mit Leder überzogen wurde. Eine Stange welche das Metall fixiert oder ein schlichtes Band verläuft durch die Kugel. Eine Justier- und Sperrvorrichtung erlaubt es, diese Art von Knebel individuell an die jeweilige Sklavin anzupassen. Es gibt zwei Normalgrößen – die größere Variante ist für Männer, die kleinere für Frauen und beide können noch individuell eingestellt werden. Jedoch kommt es recht selten vor, dass Männer auf diese Art geknebelt werden. Die Knebel werden so abgesichert, dass man ihn selbst mit feien Händen nicht selbst entfernen kann.