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BDSM Fetisch Gothic Erotik Gegenerde
Fetischgirl präsentiert eine Neunschwänzige Katze

Neunschwänzige Katze

Mai 21st, 2012 in SM-Lexikon by tarl

Eine Riemenpeitsche mit 9 geflochtenen Tauenden wird unter SMlern als “Neunschwänzige Katze” bezeichnet. Sie ist wohl die bekannteste Peitschenvariante und in SM-Kreisen ein sehr beliebtes SM-Toy. Riemenpeitschen gibt es in den unterschiedlichsten Materialien und Ausführungen. Dabei sind prinzipiell hinsichtlich der Riemenzahl nur physikalische Grenzen gesetzt. Spricht man aber von einer “Neunschwänzigen” oder einer “Katze” ist immer das Modell mit 9 Riemen gemeint. Am Bekanntesten ist die Variante mit Lederriemen welche nicht zwingend geflochten sein müssen. Wesentlich schmerzhafter sind beispielsweise Ausführungen mit Gummiriemen. Die Neunschwänzige Katze hat übrigends ihren Ursprung in der Seefahrt und diente dort bereits zur Züchtigung bei Ungehorsam.

Sklavenausrüstung Gor´s VII

November 27th, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Diesmal folgt nun der siebte und damit letzte Teil aus der Artikelserie über die goreanische Sklavenausrüstung. Wer alle Teile aufmerksam gelesen hat, dem sind sicherlich einige Gemeinsamkeiten mit vergangenen irdischen Kulturen aufgefallen. Einige Gegenstände findet man auch heute noch im BDSM-Umfeld in etwas abgewandelter Form wieder.
Der Sklavenwagen

Er wird auch Mädchen- oder Käfigwagen genannt und es gibt davon verschiedene Modelle. Es gibt eine Variante mit einem zentralen Balken in der Mitte des Wagens. Die Sklavinnen werden mit ihren Fußgelenken an diesen Balken gekettet. Den Balken kann man anheben, so dass die Mädchen auf diese Weise in die Wagenmitte hineingezogen werden können. Diese Art Wagen wird oft mit einer Zeltplane abgedeckt auf denen sich ein Überwurf aus blauer und gelber Seide befindet. Wenn das Wetter unfreundlich wird, kann die Seide entfernt werden um das zarte Gewebe zu schützen. Dann gibt es auch noch den tiefgelegten Ausstellungswagen. Diese Art Sklavenwagen hat ein robustes, eisernes Rahmenwerk und Sklavinnen können darin in verschiedenen Positionen angekettet werden. Auf diese Art werden sie potentiellen Käufern zur Schau gestellt. Es gibt auch Wagen mit aufgesetztem Käfig, ähnlich den Käfigen die man früher auch in Zoos finden konnte. Diese wurden vermutlich in erster Line für den Transport von männlichen Sklaven verwendet, wenn man die Festigkeit der Gitter berücksichtigt. Die meisten dieser Sklavenwagen sind in den Farben gelb und blau lackiert beziehungsweise bedeckt, den Farben der Kaste der Sklavenhändler.

Sklavenausrüstung Gor´s VI

November 17th, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Endlich ist der sechste Teil meiner Artikelserie über die Sklavenausrüstung welche auf Gor so gebräuchlich ist fertig geworden. Die heute beschriebenen Gegenstände sind hauptsächlich zur Abrichtung und Disziplinierung von Sklavinnen gedacht. Natürlich werden aber auch wieder ein paar andere nützliche oder zumindest interessante Utensilien beschrieben.

Der Sklavenstab

Dieses Werkzeug ähnelt sehr stark einem Tarnstab, ist aber speziell dazu entwickelt, am Menschen angewendet werden. Der Sklavenstab wurde von Angehörigen der Heilerkaste sowie der Hausbauerkaste gemeinsam entwickelt. Die Kaste der Heiler hat ihr Wissen über die Vernetzung von Nervenenden innerhalb eines Menschen beigesteuert. Die Hausbauerkaste steuerte ihre Kenntnisse über die Grundsätze und Techniken wie sie in Energiekugeln verwendet werden bei. Der Sklavenstab hat ebenso wieder Tarnstab auch, einen An- und Ausknopf. Aber im Gegensatz zum Tarnstab verfügt der Sklavenstab über einen zusätzlichen Regler um die Intensität des Sklavenstab-Schlags zu verändern. Wobei die Intensität lediglich zwischen unangenehm und sofort tödlich variieren kann. Wenn er auf stärkste Intensität eingestellt ist, wird das Ende des Stabes sehr heiß und derartig hell strahlend, dass es schwer fällt, ihn überhaupt anzuschauen. Wenn er auf jemanden trifft, stößt er einen gelben Funkenflug aus. In den meisten Städten Gor´s ist seine Verwendung unbekannt und er wird dementsprechend selten genutzt – außer von professionellen Sklavenhändlern. Seine eher geringe Verbreitung dürfte darin begründet sein, weil es heißt dass die Stäbe sehr kostspielig wären. Dabei wurde in den Büchern so weit ich weiß nie ein Preis genannt.

Sklavenausrüstung Gor´s V

November 12th, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Wieder ist eine Woche zu Ende gegangen und es wird mal wieder Zeit, meine Artikelserie über die goreanische Sklavenausrüstung zu erweitern. Schwerpunktmäßig geht es dieses mal darum, welche Mittel es auf Gor gibt um seine Sklavin in Zaum zu halten.
Die Leine

Die auf Gor am weitesten Verbreiteten Leinen haben einen Schnappverschluss und werden an einen Kragen oder Kragenring eingehakt. Außerdem gibt es auf Gor spezielle Leinen für Hand- und Fußgelenke. Viele Leinen sind mit Draht gefüllt, damit sie nicht von einer Sklavin durchgekaut werden können. Solch eine Leine ist ein sehr vielseitig einsetzbarer Gegenstand. Sie kann einerseits dazu benutzt werden, um ein Sklavenmädchen anzuleinen. Sie kann aber auch zur Führung eines Mädchens benutzt werden – besonders inmitten einer Menschenmenge. Man kann sie als Hilfsmittel zur Sklavenausbildung benutzen denn die meisten Leinen sind lang genug, um als provisorische Peitsche zu dienen. Eine Sklavin kann die Leine dazu benutzen, ihren Herrn zu verführen. Einige Goreaner dürften das Potential einer neuen Sklavin testen, indem sie sie anleinen und dann beobachten, ob sie fast unmerklich und ohne dass es ihr bewusst ist, die Leine benutzt um zu locken.

Sklavenausrüstung Gor´s IV

Oktober 31st, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Auch dieses Mal möchte ich Euch einige Stücke aus der großen Auswahl goreanischer Sklavenausrüstung näher bringen. Dabei soll das eigene Kopfkino mal wieder etwas angeregt werden.
Der Kontrollstab

Dieses Werkzeug besteht aus einem zwei Fuß (0,6m) langen Stab mit einer Kettenschlinge an einem seiner Enden. Die Kettenschlinge ist dazu bestimmt, um den Hals einer Sklavin gelegt zu werden. Das andere Ende des Stabes ist mit einer Lederschlinge versehen, welche üblicherweise um das rechte Handgelenk des Sklavenbesitzers getragen wird. Der Stab verfügt über eine Art Abzugshebel den der Besitzer dazu benutzen kann, um damit die Kettenschlinge wahlweise enger zu ziehen oder zu lösen. Auf diese Weise werden Zeichen gegeben und die Sklavin geführt. Dadurch kann ein Mädchen vor ihrem Herrn gehen und von ihm durch den Stab kontrolliert, signalisiert bekommen, in welche Richtung sie gehen soll.
Der Knebel

Auch auf Gor gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Sklavenknebel und einige davon kann man durchaus auch als grausam bezeichnen. Die Grundidee eines Knebels ist es, eine Person am Sprechen zu hindern. Unter den Knebelvarianten befinden sich neben dem klassischen Ballknebel auch solche, die mit Metall oder Leder den Mund abschließen. Auf Gor hat ein einfacher Knebel eine Füllung aus einer Metallkugel welche gewöhnlich mit Leder überzogen wurde. Eine Stange welche das Metall fixiert oder ein schlichtes Band verläuft durch die Kugel. Eine Justier- und Sperrvorrichtung erlaubt es, diese Art von Knebel individuell an die jeweilige Sklavin anzupassen. Es gibt zwei Normalgrößen – die größere Variante ist für Männer, die kleinere für Frauen und beide können noch individuell eingestellt werden. Jedoch kommt es recht selten vor, dass Männer auf diese Art geknebelt werden. Die Knebel werden so abgesichert, dass man ihn selbst mit feien Händen nicht selbst entfernen kann.

Sklavenausrüstung Gor´s III

Oktober 24th, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Heute möchte ich Euch wieder einmal eine weitere Auswahl an goreanischer Sklavenausrüstung vorstellen.

Das Kolonnenseil

Dieser Gegenstand ist in Torvaldsland sehr gebräuchlich und wird dazu benutzt, eine Gruppe von Sklavinnen aneinander zu binden. Das Seil besteht aus geflochtenem Leder, ungefähr ein halbes Zoll (1,3 cm) dick und ist mit Draht gefüllt. Der Draht verhindet, dass die Mädchen das Leder durchkauen können.

Der Kragen (Ko-Lar bzw. Halsband)

Es gibt eine große Anzahl verschiedener Arten von Vorrichtungen, die nur dazu gemacht wurden, um den Hals einer Sklavin zu umschließen und als Kragen zu fungieren. Die meist gebräuchlichsten Variationen sind aus Eisen oder Stahl hergestellt, obwohl durchaus auch Leder oder Seil zum Halsband taugen kann. Der am weitesten verbreitete Kragen für Frauen ist ein flaches, leichtes Band aus Metall, welches sich bequem um den Hals herum fügt und hinten verschlossen wird. Um das Schloss zu öffnen wird ein Schlüssel benötigt. Normalerweise handelt es sich um ein Stiftschloss mit sechs Stiften – je einer für jeden Buchstaben des Wortes “Kajira”. Einige Kragen können ziemlich teuer sein und sind aufwändig verziert, mit Juwelen besetzt und aus wertvollen Metallen gefertigt. Jedoch findet man derartige Halsbänder nur sehr selten.

Sklavenausrüstung Gor´s II

Oktober 10th, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Die erste Fortsetzung zu meinem Artikel Goreanische Sklavenausrüstung. Diesmal geht es um die Bauchkette, das Bindeseil, Augenbinde, Leibfessel und als Highlight Branntzeichen und Branntmarken von Sklaven und Sklavinnen auf Gor.
Bauchkette

Diese Kette wird möglichst passend um die Taille einer Kajira gelegt und kann nicht zum Boden hin abgestreift werden weil Frauen anatomisch bedingt ein breiteres Becken und somit auch breitere Hüften haben. Hinter dem Rücken des Mädchens wird die Kette mit einem Vorhängeschloss verschlossen. So mancher Herr kann wenn er es denn möchte, auf der Vorderseite eine Plakette mit dem “Kef” Symbol anbringen, um das Mädchen zusätzlich als Sklavin zu kennzeichnen.
Das Bindeseil

Das ist üblicherweise ein sehr starkes, doppelt aus Leder oder faserähnlichen Bändern hergestelltes Seil welches für den einzigen Zweck entwickelt wurde, Sklaven und Gefangene festzuhalten. Ein Stück Seil ist gewöhnlich lang genug um die Taille einer Sklavin dreimal zu umschlingen. Es kann genauso gut als Gürtel für ihre Sklaventuniken benutzt werden. Das Bindeseil wird sehr häufig bei der Gefangennahme und der Fesselung von Sklavinnen gebraucht, aber es kann auch für andere Zwecke benutzt werden – zum Beispiel als Leine oder Peitsche.

Goreanische Sklavenausrüstung

September 26th, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Die Sklaverei ist auf Gor eine der bedeutsamsten Einrichtungen überhaupt und viele verschiedene Hilfsmittel wurden ausgedacht und konstruiert um die Ausübung der Sklaverei zu unterstützen. Viele dieser nachfolgend und in weiteren Artikeln genannten Ausrüstungsgegenstände wurden geschaffen, um einen speziellen Bedarf der Sklavenhändlerkaste zu decken und andere wurden einfach entwickelt, um von jedem Besitzer eines Sklaven benutzt zu werden. Was nun folgt ist eine Beschreibung von Werkzeugen, Ausrüstungen und Hilfsmitteln die im Rahmen der Sklaverei auf Gor benutzt werden. Zweifellos sind nicht alle Gegenstände aus den Büchern aufgeführt und die meisten in meinem Blog aufgeführten Hilfsmittel gibt es in einer großen Typenvielfalt, abgestimmt auf die jeweiligen persönlichen Vorlieben. Es wird vermutet, dass wohl manche Besitzer auch maßgeschneiderte Utensilien herstellen ließen um ihre besonderen Vorlieben zu erfüllen. Derartige maßgeschneiderte Gebrauchsgegenstände dürfen natürlich nich allgemein verfügbar sein.
Der Anbindering

Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um einen Stahlring an dem eine Sklavin oder auch jedes andere Tier angekettet oder angebunden werden kann. Anbinderinge findet man auf der Außenseite von Gebäuden oder auch an Bäumen um Tharlarion oder Kaiila zu halten. Genauso sind sie auch als Sklavenringe bekannt.