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BDSM Fetisch Gothic Erotik Gegenerde

Hundepeitsche

März 19th, 2012 in SM-Lexikon by tarl

Diese Art Peitsche ist bereits seit Jahren verboten und nur noch ganz selten in Tierhandlungen unter dem Namen Hundekurzleine erhältlich. Echte Tierfreunde weigern sich strikt, diese Leinen in ihr Sortiment aufzunehmen. Was das Glück für die Hunde ist, führt zu Bedauern bei Sadisten und Masochisten – handelt es sich dabei doch um eine kurze Peitsche aus geflochtenen Ledersträngen welche sich in der Mitte zu einer Schlaufe teilen und dann wieder vereinen.

Peitsche mit langen geflochtenen Riemen in der Hand einer Domina

Umschlagen

März 16th, 2011 in SM-Lexikon by Kajira

Umschlagen ist ein gebräuchlicher Begriff, der die ungewünschte Situation benennt, in der bei einem langen Schlaginstrument, der Peitsche, die Spitze zum Beispiel um die Hüfte “umschlägt”. Diese Spitze bekommt durch den eigentlichen Hieb derart viel Schwung, dass bei ihrem Auftreffen auf die Haut starke Verletzungen entstehen können. Es sollte deshalb immer sehr gut darauf geachtet werden, dass die Spitze des benutzten Schlaginstrumentes immer innerhalb der gewählten Körperregion (beispielsweise dem Po) liegt.

Der Tag II

Januar 2nd, 2011 in Allgemein by Kajira

Während ich meine blonde Mähne im Bad fönte, überlegte ich die ganze Zeit, wie ich die offensichtliche Erregung von Peter bestrafen könnte. Dann jedoch durchzuckte mich eine neue Idee und ich verwarf alle Gedanken über mögliche Bestrafungen erst mal wieder. “Es bleibt doch noch so viel Zeit”, dachte ich mir mit einem diabolischen Grinsen.

Nackt wie Gott mich schuf ging ich wieder zurück ins Zimmer, wo Peter noch immer kniend auf mich wartete. Fast bewunderte ich ihn ob seiner Fähigkeit so lange und anhaltend zu knien. “Bring mir bitte meine Tasche.” Sofort stand er auf und reichte mir meine Tasche. Ich kramte ein etwas drin rum und gab ihm dann ein wohlduftendes Massageöl in die Hand. “Du darfst deine Herrin jetzt massieren und verwöhnen!” wies ich ihn an, und legte mich bäuchlings auf das Bett. Langsam ließ er etwas von dem Öl in seine Handfläche träufeln und begann mit seiner Aufgabe. Er begann bei den Zehen wo es ihm tatsächlich gelang, mich ohne kitzeln zu massieren, arbeitete sich dann über die Waden, die Oberschenkel und dem Po nach oben richtung Rücken. Dort massierte er mir sanft meine Verspannungen weg. Wirklich gekonnt, Peter war als Masseur äußerst talentiert das musste ich zugeben. Ich begann vor Wohlbehagen fast zu schnurren und war total entspannt. Bis ich seine Stimme hörte. “Herrin… wenn Sie sich umdrehen möchten, könnte ich auch Ihre Vorderseite verwöhnen!” Seine Stimme war leise und sanft, in Verbindung mit seinen zärtlichen Händen war sie vielmehr einschmeichelnd und betörend.

Sklavenausrüstung Gor´s VII

November 27th, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Diesmal folgt nun der siebte und damit letzte Teil aus der Artikelserie über die goreanische Sklavenausrüstung. Wer alle Teile aufmerksam gelesen hat, dem sind sicherlich einige Gemeinsamkeiten mit vergangenen irdischen Kulturen aufgefallen. Einige Gegenstände findet man auch heute noch im BDSM-Umfeld in etwas abgewandelter Form wieder.
Der Sklavenwagen

Er wird auch Mädchen- oder Käfigwagen genannt und es gibt davon verschiedene Modelle. Es gibt eine Variante mit einem zentralen Balken in der Mitte des Wagens. Die Sklavinnen werden mit ihren Fußgelenken an diesen Balken gekettet. Den Balken kann man anheben, so dass die Mädchen auf diese Weise in die Wagenmitte hineingezogen werden können. Diese Art Wagen wird oft mit einer Zeltplane abgedeckt auf denen sich ein Überwurf aus blauer und gelber Seide befindet. Wenn das Wetter unfreundlich wird, kann die Seide entfernt werden um das zarte Gewebe zu schützen. Dann gibt es auch noch den tiefgelegten Ausstellungswagen. Diese Art Sklavenwagen hat ein robustes, eisernes Rahmenwerk und Sklavinnen können darin in verschiedenen Positionen angekettet werden. Auf diese Art werden sie potentiellen Käufern zur Schau gestellt. Es gibt auch Wagen mit aufgesetztem Käfig, ähnlich den Käfigen die man früher auch in Zoos finden konnte. Diese wurden vermutlich in erster Line für den Transport von männlichen Sklaven verwendet, wenn man die Festigkeit der Gitter berücksichtigt. Die meisten dieser Sklavenwagen sind in den Farben gelb und blau lackiert beziehungsweise bedeckt, den Farben der Kaste der Sklavenhändler.