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BDSM Fetisch Gothic Erotik Gegenerde
Sklavin im Sexy SM-Outfit

Grundwissen über kajirae – Sklavenkleidung

Februar 2nd, 2012 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Selbst auf Gor ist es nicht üblich, seine Sklavin nackt zu halten wenn man sie nicht gerade damit bestrafen möchte. Aus diesem Grund befasst sich mein heutiger Artikel mit Hintergrundinformationen über Kleidungsstücke für Sklavinnen, welche in der Romanserie von John Norman Anwendung finden. Goreanische Sklavenkleidung dient jedoch nicht nur dazu, die Sklavin zu bedecken – vielmehr dazu, sie zur Schau zu stellen und ihr so zu zeigen, dass sie eben eine Sklavin ist. Deshalb bestehen die Meisten beschriebenen Kleidungsstücke aus sinnlichem Material und sind sehr aufreizend geschnitten. Möglicherweise muss die Kajira sich das Privileg, Kleidung zu tragen aber auch erst einmal verdienen. Nur ihr Besitzer alleine hat die völlige Kontrolle darüber, ob und vor Allem welche Kleidung sie tragen darf.

Gor: Die Freie Gefährtenschaft

April 2nd, 2011 in Gor - Die Gegenerde by Kajira

Die freie Gefährtenschaft ist die goreanische Form der Ehe und zumindest in den meisten goreanischen Städten mit Ausnahme Port Kars üblich. Eine Freie Gefährtenschaft dauert zunächst ein einziges Jahr, dann muss sie mit dem Wein der Liebe erneuert werden, oder sie wird aufgelöst. Die Erneuerung muss zur zwanzigsten Stunde, also genau um Mitternacht des Jahrestages vollzogen werden. Stirbt jedoch einer der Partner oder wird versklavt, wird die freie Gefährtenschaft folglich auch aufgelöst. Es ist nicht bekannt, ob die beiden Parteien einer freien Gefährtenschaft diese, wie bei einer Scheidung auch auflösen können, bevor das Jahr abgelaufen ist. Da es sich um eine vertragliche Angelegenheit handelt, besteht zumindest diese Möglichkeit, aber in den Büchern wird sie nicht beschrieben. Allerdings ist die Freie Gefährtenschaft eine sehr ernste Angelegenheit für Goreaner. Man geht sie nicht leichtfertig ein und es erscheint unwahrscheinlich, dass die Goreaner einen Grund sehen sollten, sie vor Ablauf des Jahres zu beenden. Es gibt allerdings auch Menschen, die eine Freie Gefährtenschaft anders empfinden. „Einige Goreaner halten eine freie Gefährtenschaft für so etwas wie vertraglich geregelte Sklaverei.“ (Die Blutsbrüder von GOR)

Rhetorisches zu freien Frauen auf Gor

März 19th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

John Normans Romane über Gor sind angefüllt mit unzähligen Anekdoten, welche die Ansichten freier Frauen betreffen. Viele dieser Redensarten beinhalten die auf Gor weitläufige Meinung, dass alle Frauen natürliche Sklavinnen seien. Trotzdem werden die meisten dieser Redensarten im Allgemeinen nicht in der Gegenwart von freien Frauen erwähnt. Zum Abschluss der Artikelserie über die freien Frauen Gor´s möchte ich Euch einige Zitate aus den Büchern nicht vorenthalten:

„Die Einrichtung von Freiheit für Frauen, beschloss ich, wie viele Goreaner glauben, war ein Fehler.“ (Die Nomaden von GOR)

„Auf Gor sagt man, dass freie Frauen Sklavinnen sind, die noch keinen Kragen tragen.“ (Die Zauberer von GOR)

„Jede Frau wünscht sich in ihrem Herzen die Ketten eines Mannes zu tragen.“ (Die Priesterkönige von GOR)

“Ein goreanisches Sprichwort fiel mir ein, dass die freie Frau ein Rätsel sei, dessen Lösung der Kragen ist.“ (Die Zauberer von GOR)

„… die Bekleidung einer freien Frau ist dazu da, ihr Sklaventum zu verdecken,…“(Der Schurke von GOR)

Der Umgang mit freien Frauen auf Gor

März 7th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Freie Frauen auf Gor werden im Allgemeinen mit Respekt, Höflichkeit und Ehre behandelt. Besonders freie Frauen hohen Ranges oder hoher Kaste. Goreanischen freien Frauen gesteht man prinzipiell einen höheren Stellenwert zu als der typischen Erden-Frau. Häufig werden freie Frauen, ganz besonders die von hohem Rang, als „Lady“ angesprochen. Andererseits spricht man in den Büchern die Männer wiederum nicht als „Lord“ an. Freie Frauen können oft sagen, was sie wollen, ohne erst jemanden um Erlaubnis zu bitten zu müssen und viele Männer werden zuhören, was sie zu sagen haben. Teil dieses Verständnisses ist die Tatsache, dass diese freien Männer und Frauen einen Heimstein teilen und dementsprechend viele Gemeinsamkeiten haben. Von daher sind sie gern dazu bereit, den Gedanken und Gefühlen anderer zuzuhören. Freie Frauen sind innerhalb gewisser Grenzen oft sehr dreist. “Eine freie Frau ist unvergleichlich wertvoll. Sie steht tausendmal und mehr über einer bloßen Sklavin.“ (Die Spieler von GOR, S. 92) „Es gibt zum Beispiel, keine höher stehende Person, niemand der mehr respektiert wird als die goreanische freie Frau.“ (Die Jäger von GOR, S. 311) Freie Frauen werden selten vergewaltigt, außer es führt zur unmittelbaren Versklavung. Selbst ein Sklavenhändler, der eine freie Frau versklavt, wird sie so lange mit Respekt behandeln, bis sie gebrandet ist.

Freie Frauen und Sklaven

Februar 28th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Freie Frauen auf Gor dürfen sowohl männliche als auch weibliche Sklaven besitzen. Es gibt hier keinerlei Beschränkungen, welche die Besitzrechte von Frauen an Sklaven einschränken. Die sogenannten Seidensklaven sind speziell ausgebildete männliche Sklaven zur Befriedigung von Frauen. Auf die Grundlagen des Kajirus werde ich aber in einem späteren Artikel noch näher eingehen.

In der Gegenwart freier Frauen erwartet man von Sklavinnen im Allgemeinen keusches Verhalten. Dies gilt ganz besonders in der Öffentlichkeit, kann aber auch an beliebigen anderen Orten angewandt werden, wenn die Umstände es erfordern. Allerdings werden Sklavinnen auf der Strasse eher selten wegen mangelnder Keuschheit bestraft. Frauen müssen dort fast jedes Verhalten einer Sklavin ertragen, das ihnen dort begegnet. Ein freier Mann kann, wenn er möchte, seine kajira nackt durch die Strassen führen und der freien Frau bliebe letztlich nichts anderes übrig, als ihre Augen abzuwenden. Allerdings sind Männer häufig besorgt um die freien Frauen, so dass sie ihre Sklavinnen in den seltensten Fällen nackt spazieren führen, es sei denn als eine Form der Strafe. Im Allgemeinen protzen Männer auf Gor nicht mit der Sexualität ihrer Sklavinnen vor freien Frauen. Sie versuchen vielmehr, Rücksicht auf die sensiblen Gefühle der freien Frauen zu nehmen.

Freie Frauen auf Gor II

Februar 10th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Heute folgt die Fortsetzung zum kürzlich veröffentlichten Artikel über die freien Frauen auf Gor. Und dies wird sicherlich nicht der letzte Artikel dazu bleiben. Über Frauen auf Gor werde ich noch einige weitere Artikel veröffentlichen – irgendwie bekommt gerade die freie Frau meines Erachtens zu wenig Aufmerksamkeit.
Konventionen

Es folgen nun zwei wichtige Konventionen, die sich mit der Versklavung freier Frauen beschäftigen. Sie haben zwar nicht die Kraft von Gesetzen, aber die Ehre verlangt es, dass ihnen gehorcht wird. Diese Konventionen sind Teil der goreanischen Tradition und deshalb sehr respektiert.

Die Einrichtung des Sklavenraubes wird von fast jeder, höchstwahrscheinlich sogar von jeder Stadt auf Gor praktiziert. Wenn man die Frauen einer anderen Stadt raubt, wird die eigene Stadt die Legalität dieses Raubes und den Besitz der neuen Sklavin offiziell anerkennen. Wichtig ist aber, dass diese Frauen einer anderen Stadt angehören. Es ist definitiv nicht legal, seine eigene Stadt plündern, um aus deren Frauen Sklavinnen zu machen. Die Stadt der Frau wird diese verteidigen, aber auch anerkennen, dass Raub ein Teil des Lebens auf Gor ist.

Rettet ein Mann einer Frau das Leben, besagt die Konvention, dass ihm eine Option zusteht, sie zu versklaven. Im Grunde hat dadurch der Mann das Recht am Leben der Frau gewonnen, dass er es überhaupt gerettet hat. Obwohl dies kein Gesetz ist, werden nur wenige Menschen einem Mann dieses Recht verweigern. Selbst die Familie der Frau wird gewöhnlich dieser Konvention folge leisten. Es wird als ehrenvoller Umgang mit dieser Art von Handlung betrachtet.

Freie Frauen auf Gor

Januar 30th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Die wirkliche Rolle von freien Frauen innerhalb der goreanischen Gesellschaft ist einer der am meisten missverständlich interpretierten Aspekte auf Gor. Dieses Missverständnis wird durch diverse Faktoren ständig wieder neu belebt. Zunächst einmal durch den Sprachgebrauch in den meisten Büchern, dass alle Frauen Sklavinnen sein sollten. Zum zweiten zeigt eine oberflächliche Lektüre der Bücher, dass fast alle der wichtigen Charaktere freier Frauen, welche oft hochmütig beschrieben werden, als Sklavinnen enden. Und drittens gibt es den Mythos, dass die männliche Dominanz auf Gor absolut sei. Diese drei Gründe verbinden sich, um die Sicht des Lesers auf die freien Frauen Gors zu verdrehen. Erst bei einem tieferen Studium der Bücher von Gor versteht man die tatsächliche Komplexität der Rolle der freien Frauen auf Gor. Sie sind weit mehr als potentielle Sklavinnen.

Die überwiegende Mehrheit aller Frauen auf Gor sind freie Frauen. Lediglich 2-3 % aller Frauen sind tatsächlich Sklavinnen. Allein diese Statistik spricht Bände über den Status der freien Frau innerhalb der goreanischen Gesellschaft. Trotz aller Rhetorik, verfallen Goreaner nicht solcher Plattheit und versklaven die meisten ihrer Frauen. Sie versklaven nicht einmal einen wesentlichen Anteil ihrer Frauen. Es muss folglich überzeugende Gründe geben, um diese Haltung zu unterstützen. Freie Frauen müssen in der Lage sein, wichtige Rollen auszufüllen, die Sklavinnen nicht übernehmen können. Die Nachfrage nach diesen Rollen muss die Nachfrage nach Sklavinnen übersteigen. Diese Artikelserie beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Facetten des Lebens als freie Frau auf Gor, um dem geneigten Leser zu helfen, deren Platz auf Gor besser zu verstehen.

Die Rolle der freien Frau auf Gor

Januar 23rd, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Freie Frauen auf Gor füllen verschiedene Rollen aus. Rollen, die in ihrem Wesen nicht von kajirae ausgefüllt werden können. Es sind durchaus auch wichtige Rollen, die wesentlich zum reibungslosen Funktionieren der goreanischen Gesellschaft beitragen. Diese Rollen beinhalten unter anderem Positionen der Macht, Kastenzugehörigkeit, freie Gefährtenschaften und die Rolle der Mutter. Diese Rollen sind viel wichtiger als die Rolle der Sklavin. Sklavinnen im Allgemeinen, tragen ziemlich wenig zu den Abläufen der goreanischen Gesellschaft bei. Obwohl es auch Arbeitssklavinnen gibt, ist die wesentliche Aufgabe der Mehrheit der Sklavinnen, dem Vergnügen der Männer zu dienen, eine Art Luxus sozusagen. Eine Stadt kann ohne Sklavinnen auskommen, jedoch nicht ohne freie Frauen.
Positionen der Macht

Im Allgemeinen ziehen es goreanische Männer nicht vor, Frauen in Machtpositionen einzusetzen.Ein passendes Zitat dazu habe ich aus dem Band “Die Spieler von Gor” herausgesucht: “Frauen, … , lösen selten bei Männern den Wunsch zu folgen aus. Entsprechend mögen Männer im großen und ganzen nicht gern Frauen folgen. Wenn sie es tun, fühlen sie sich im Allgemeinen unwohl. Ihnen wird unbehaglich. Sie spüren die Absurdität, die Unnatürlichkeit einer solchen Beziehung. Deshalb folgen normale Männer meist Frauen nur widerwillig, und nur mit Vorbehalt, üblicherweise nur in einer künstlichen Umgebung oder in den engen Grenzen einer verführten, wahllosen oder naiven Einrichtung, wo Ihnen ihre Disziplin aufgezwungen wurde. Ihre Mitarbeit bei Befehlen in einer solchen Situation kann nicht anders als kritisch oder skeptisch beschrieben werden. Ihre Arbeiten neigen deshalb dazu zögerlicher und mit weniger Selbstvertrauen durchgeführt zu werden. Daraus entstehen ernste Konsequenzen für die Effizienz ihrer Handlungen. Es ist interessant zu bemerken, dass selbst Frauen, besonders in kritischen Situationen, selten Frauen folgen mögen. Das männliche Geschlecht scheint aus biologischer Sicht mehr oder weniger einen natürlichen Führungsanspruch zu haben. Wenn die Natur pervertiert wird, kann allerdings alles geschehen.” Allerdings ist dies ein Allgemeinplatz, für den es eine Reihe von Ausnahmen gibt. Eine freie Frau mit überlegenen Fähigkeiten kann letztlich sehr viel erreichen, einschließlich der Herrschaft über eine Stadt. Diese Tatsache wird von der Philosophie Gors zudem voll unterstützt.

Die goreanische Etikette

Januar 10th, 2011 in Gor - Die Gegenerde by tarl

In diesem Artikel habe ich eine Sammlung von verschiedenen für Gor typischen Benimm-Regeln zusammengestellt. Gerade für diejenigen, welche die Welt Gor im Rollenspiel erforschen und erleben möchten, könnte dies ein nützlicher Leitfaden sein.
Tal

Tal ist das übliche goreanische Grußwort. Es wird oft von einer Geste, der auf Schulterhöhe erhobenen rechten Hand mit der dem Körper zugewandten Handfläche, begleitet. Dies zeigt an, dass die gegrüßte Person nicht als Feind betrachtet wird. Die Geste zeigt, dass die Hand ohne Waffe ist. Da Sklavinnen keine Waffen erlaubt sind, wäre bei ihnen diese Geste wiederum eher lächerlich. Da Sklavinnen auch alle freien Personen respektieren müssen, können sie niemanden als Feind betrachten. Deshalb kann diese Geste, ausgeführt durch eine Sklavin, von einer freien Person durchaus auch als Beleidigung aufgefasst werden. Sklavinnen dürfen das Wort „Tal“ an sich als Gruß verwenden, aber sie werden ihn nicht mit dieser Geste unterstreichen. Es gibt einige Beispiele in den Büchern aus denen hervorgeht, dass auch Sklavinnen das Wort „Tal“ als Grußform benutzen.
Gegrüßt seist Du (Hail)

Diese Grußform ist fast immer gegenüber besonderen Herrschaften und Meistern vorbehalten. Einen Meister des Schwertkampfs oder des Kaissa würde man so begrüßen. Niemals würde man eine Sklavin so begrüßen. Allerdings dürfen Sklavinnen diese Grußform gegenüber entsprechenden freien Personen anwenden. Ein Ubar wäre zum Beispiel so eine entsprechende freie Person.