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Gor – Fetisch – BDSM – Gothic – Erotik

Klinik Spiele

Januar 14th, 2011 in SM-Lexikon by Kajira

Häufig auch unter dem Oberbegriff Kliniksex bekannt. Damit sind Spiele gemeint, in welchen es zu typischen Rollenverteilungen wie Arzt/Patient, Pfleger/Patient oder Krankenschwester/Patient kommt. Zu den häufigen Elementen von Klinikspielen zählen unter anderem Katheterisieren, Einläufe, Rektaluntersuchungen, gynäkologische Untersuchungen, Cutting, Nadeln und dergleichen. Sehr beliebt sind dabei besonders Untersuchungen auf einem Gyn-Stuhl, da der Passive in einer besonders demütigenden und wehrlosen Stellung freien Einblick und Zugriff auf sein Geschlecht gewährt. Häufig in diesem zusammenhang eingesetztes Sextoy sind Vaginalspekulum und Analspekulum

Fetischgirl in Lakkleidung

Lackkleidung richtig pflegen

Januar 6th, 2011 in Fetisch by tarl

Bei Lackstoff handelt es sich um ein mit Polyurethan oder PVC beschichtetes Gewebe was mindestens genauso stark glänzt wie Latex. Um jedoch möglichst lange Freude an der Lackkleidung zu haben, sollte einiges beachtet werden.

Lackkleidung ist nicht atmungsaktiv. Dementsprechend hoch kann die Schweißbildung darunter sein. Nach dem Tragen sollten deshalb die Kleidungsstücke zum Auslüften auf links gedreht werden bis sie wieder vollständig ausgetrocknet sind. So lässt es sich vermeiden, dass die Kleidung irgendwann muffig riecht. Sollten die Sachen irgendwann doch einmal gereinigt werden müssen, greift man am besten zu einem milden Reinigungsmittel und wäscht die Sachen von Hand.

Lackkleidung sollte unbedingt vor großer Hitze geschützt werden. Zum Trocknen nach der Reinigung ist deshalb ein Wäschetrockner nicht die richtige Wahl. Die Sachen gehören ebenso wenig auf die Heizung. Man würde riskieren, dass die schönen Sachen sonst kaputt gehen. Stattdessen trocknet man seine Lackkleidung nach dem Waschen besser mit einem Handtuch etwas ab und breitet sie dann auf einem frischen Handtuch zum trocknen aus oder hängt sie auf die Wäscheleine. Wenn man sich dazu entscheidet, seine Lackkleidung auf die Wäscheleine zum trocknen zu hängen, sollte auf Wäscheklammern verzichtet werden weil diese wiederum unschöne Abdrücke hinterlassen können. Vor dem anschließenden Aufräumen der Kleidungsstücke sollte unbedingt noch darauf geachtet werden, dass alle Reißverschlüsse vollständig trocken sind.

Das Korsett - perfekt geschnürt

Das Korsett: Selber schnüren

Dezember 11th, 2010 in Fetisch by tarl

Wie ich bereits in einem früheren Artikel schon mal geschrieben habe, ist das geschnürt werden schon ein besonderes Erlebnis. Jedoch ab und an kommt Frau doch mal in die Verlegenheit, selber schnüren zu müssen. In diesem Fall sollte sie dann ihr Korsett so weit aufschnüren, dass sie den Hakenverschluss ohne Probleme und große Anstrengung schließen kann. Zu viel Gewaltanwendung aufgrund eines unzureichend aufgeschnürten Korsetts kann einerseits Schäden am Hakenverschluss selbst oder am Stoff in diesem Bereich nach sich ziehen.

Anschließend sollte sie das Korsett gründlich zurecht rücken damit es einerseits gerade und andererseits möglichst bequem sitzt. Nun werden die Zugschnüre gekreuzt und legt die Schlaufen zwischen Daumen und Zeigefinger. So ist es möglich, optimal zu ziehen. Nun gilt es die Schnürung durch leichten Zug zu spannen.

Weil sich die Schnüre vor allem in der Mitte bewegen, muss die Schnürung von oben und unten zur Mitte hin immer wieder nachkorrigiert werden. Zwischen den Korrekturen immer an den Schlaufen ziehen. Dieses Prozedere muss so lange fortgesetzt werden, bis die gewünschte Enge erreicht worden ist. Sollte nun nur noch der obere oder untere Teil noch etwas weiter verengt werden, ist es möglich, einfach nur am oberen oder unteren Schnurpaar zu ziehen. Auf diese Weise lässt sich das Korsett optimal anpassen.

Die Zwangsjacke

November 28th, 2010 in BDSM by tarl

Bei dieser ganz speziellen Art der Strafkleidung steigt man mit den Armen in eine Art Jacke ein (ganz als würde man eine normale Jacke verkehrtherum anziehen), wobei hier die Arme je nach Variante entweder vor dem Brustkorb oder aber hinten auf dem Rücken mit Gurten ganz stramm fixiert werden. So kann man seine Arme nicht mehr bewegen und ist ganz und gar hilflos ausgeliefert. Bei einigen Zwangsjacken, welche den meisten von uns nur aus Krankenhaus- und Horrorfilmen bekannt sind, befindet sich ein zweiter Gurt, welcher zwischen den Beinen durch den Schritt geführt wird. Dadurch wird die Möglichkeit genommen, die Jacke über den Kopf abzustreifen und die Chancen aus der Jacke überhaupt wieder ohne fremde Hilfe herauszukommen sinken deutlich gegen Null.

Im 19. Jahrhundert hat Benjamin Ruth die Zwangsjacke entwickelt. Ihr ursprünglicher Zweck war die Fixierung eines Menschen zu seinem Selbstschutz. Menschen die sich selbst oder andere verletzen wollten, beziehungsweise krankheitsbedingt mussten, wurden damit gesichert. Die Modelle welche in der BDSM-Szene zur Anwendung kommen, sind vom Design her oftmals ein wenig abgeändert.

Sexy Lady im geschnürten Lackkorsett

Das Korsett: Das Ritual des Schnürens

November 21st, 2010 in Fetisch by tarl

Das eingeschnürt werden ist für echte Fans und Korsettfetischisten ein unverzichtbares Ritual. Hier gibt es aber eine Reihe von Regeln, welche sich für Laien nicht unbedingt sofort erschließen oder eben weniger wichtig sind, weil sie das Korsett eher als ein elegantes Oberteil betrachten. Eine starke Formung des Oberkörpers ist für sie eher weniger relevant. Wer hier jedoch Interesse daran hat, sich enger schnüren zu lassen, dem möchte ich hier einige grundlegende Regeln und Hinweise darlegen, was das Schnüren eines Korsetts betrifft.

Ein Korsett sollte möglichst nie direkt auf der Haut getragen werden. Als Unterlage lassen sich sehr gut dünne Baumwollunterhemden oder spezielle, sehr dünne Untermieder verwenden. Das bietet der Trägerin oder dem Träger gleich mehrere Vorteile. Einerseits gleiten die Schnüre auf dem Stoff erheblich leichter als auf der nackten Haut welche gleichzeitig geschont wird. Ein weiterer, nicht gänzlich unwichtiger Punkt ist, dass das Korsett dabei sauber gehalten wird und nicht so häufig einer doch heiklen Reinigung unterzogen werden muss. Außerdem können durch die Schnürung entstehende Hautfalten leichter glatt gezogen werden.

Vor dem Schnüren sollte sich die Trägerin gründlich auf das Tragen des Korsetts vorbereiten. Es macht Sinn, alle vom Korsett bedeckten Hautpartien großzügig mit Babypuder zu behandeln. Das schützt die strapazierte Haut. Um trockener Haut vorzubeugen kann man sich etwa bis 30 Minuten vor dem Pudern eincremen.

Solch ausgefallenes Latexoutfit erfüllt auf jeden Fall den Dresscode

Dresscode

Oktober 22nd, 2010 in SM-Lexikon by Kajira

Das ist die englische Bezeichnung für Kleiderordnung. Auf vielen Fetischparties und anderen SM-Veranstaltungen wird die Erfüllung einer bestimmten Kleidervorschrift z.b. Lack, Leder Latex, fantasy, Uniform, sexy, frivol, noncotton und anderen Fetischen verlangt bzw. falls er nicht ganz so streng gehandhabt wird, bestehen die meisten Veranstalter zumindest auf schwarze Kleidung oder Abendgarderobe. Schließlich zeigt man durch die Wahl seiner Kleidung eine gewisse Zugehörigkeit zur Szene und Fetischisten ebenso wie reine BDSM-ler werden eben nun mal gerne schief angeschaut. Gleichzeitig lässt sich durch den Dresscode so der Anteil an Spannern und Gaffern erheblich reduzieren – obwohl es auf Fetisch- und SM-Parties sehr wohl freizügig zugeht.

Latexkleidung richtig pflegen

Oktober 19th, 2010 in Fetisch by tarl

Heute möchte ich mich mal dem richtigen Umgang mit Latex widmen. Latexkleidung hat nämlich leider den Nachteil, dass sie recht empfindlich ist. Bei schlechter Lagerung oder auch falscher Reinigung wird das Latex angegriffen und porös beziehungsweise rissig.

Aufbewahrung

Latexwäsche sollte am Besten an einem trockenen, dunklen und kühlen Ort aufbewahrt werden. Idealerweise auch auf einem breiten Bügel. Für kleinere Kleidungsstücke kann man auch auf Klemmbügel zurückgreifen zum Beispiel zum Lagern von Latexmasken.

Glanz und Pflege

Das ist, was Latexkleidung eigentlich ausmacht. Normalerweise hat neue Latexkleidung eine feine Schicht aus Talkumpuder. Dies ist herstellungsbedingt, lässt das Latex aber eher matt und trist aussehen. Talkumpuder lässt sich aber durch Polieren leicht entfernen. Dabei wird die Latexoberfläche durch die Politur geschützt und die Farben erscheinen kräftiger. Latexpolituren sind an sich die am häufigsten verwendeten Pflegemittel. Damit lässt sich ein schöner matter Glanz erziehlen. Latexpolitur eignet sich auch herrvorragend zur Aufbewahrung von Kleidungsstücken aus Latex weil diese den Staub dann nicht ganz so anzieht.

Der Umgang mit Latexpolitur

Gute Latexpolitur gibt es gewöhnlich in Sprühflaschen zum Pumpen. Damit einfach ein wenig Politur auf das Latex sprühen und mit einem weichen Schwamm gleichmäßig verteilen. Dann noch kurz antrocknen lassen und das Kleidungsstück wäre fertig präpariert.

Befestigen der Leine am Halsband

Halsband

Oktober 1st, 2010 in SM-Lexikon by Kajira

Halsbänder, ob aus Leder, Gummi oder Metall haben im SM-Bereich mehrerlei Bedeutung bzw. Funktion. Im D/s-Bereich hat ein Halsband in erster Linie symbolischen Charakter. Das Tragen eines solchen signalisiert, daß der Träger zum einen submissiv, zum anderen jemandems Besitz ist. Dies wird auch als Collar bezeichnet. Meistens weisen die Halsbänder einen sogenannten D-Ring auf, der klar die Ausrichtung bzw. die Rolle des Trägers anzeigt. Sprich, der Träger ist passiv, submissiv bzw. devot. Aber natürlich hat dieser D-Ring auch eine funktionelle Bedeutung. An solch einem Ring kann man Karabinerhaken befestigen, welche gute Dienste beim “Dingfestmachen” oder anleinen des Passivem erfüllen. Dabei wird desweiteren auch zwischen Schmuckhalsbändern welche eher eine dekorative Funktion haben und den submissiven Status nach Außen hin zeigen sollen und Halsfesseln deren Hauptaugenmerk hauptsächlich auf dem Praktischen Nutzen gerichtet ist unterschieden. Ein schmales Halsband mit kleinem O-Ring kann sehr dezent wirken und sieht meiner Menung nach wesentlich ästhetischer aus. Es ist definitiv öffentlichkeitstauglich ohne allzu aufdringlich rüberzukommen. Halsbänder ohne D-Ring werden durchaus auch von Aktiven oder Dominanten getragen.

Ballet Heels

September 7th, 2010 in Fetisch by tarl

Vor einigen Jahren bin ich erstmals über diesen Begriff gestolpert und habe mich ernsthaft gefragt, was denn mit “Ballettstiefel” denn eigentlich gemeint sein könnte. Heute möchte ich wie auch durch viele andere Artikel auch, mein Wissen mit Euch teilen. Dieses Blog soll ja auch der Aufklärung dienen und meinen ganz persönlichen Stil transportieren ;-)

Die Ballettschuhe haben ihren Namen von der Ähnlichkeit zu der Fußhaltung einer Ballerina. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Als High Heel, Stiefeletten, Stiefel und auch Overknees habe ich schon gesehen. Diese Art Schuh zeichnet sich durch seine besonders hohen Absätze aus. Es erfordert sehr viel Übung, um überhaupt darin stehen oder gar gehen zu können. Das Körpergewicht liegt da nicht mehr auf den Fersen sondern gänzlich auf den Zehenspitzen. Zudem zwingt der Schuh den Fuß in eine Haltung die an sich schon sehr gewöhnungsbedürftig und letztlich durchaus auch schmerzhaft sein kann. Dafür gibt es jedoch verschiedene Übungen, die auch im Ballett angewendet werden um den Fuß dementsprechend zu trainieren und geschmeidig zu machen. Um etwas mehr Bequemlichkeit zu erreichen, gibt es in Geschäften, welche Ballettbedarf führen, entsprechende Polsterungen, die man in die Schuhe einlegen kann. Manch eine Trägerin präpariert ihre Füße auch mit Bandage und Tape, um einen ähnlichen Effekt zu erziehlen.

Sexy Anblick: Brustfreies Lackkorsett

Das Korsett in allen Varianten

August 23rd, 2010 in Fetisch by tarl

Korsetts werden heutzutage nicht nur aus den verschiedensten Materialien und Werkstoffen hergestellt sondern auch in den unterschiedlichsten Formen.
Reiterkorsett

Die kleinsten Korsetts sind in einem Miedergürtel ähnlicher Form welche oftmals auch Reiterkorsett genannt werden. Sie liegen lediglich auf den Weichteilen der Taille und berühren die Rippen höchstens minimal wenn überhaupt. Dadurch lassen sie sich extrem einschnüren ohne dass die Trägerin den Komfort an freier Atmung einbüßt.
Taillenkorsett

Nur wenig höher ist das Taillenkorsett. Es sitzt auf dem oberen Rand der Beckenkammer und liegt auf den unteren Rippen auf. Je nach Variante lässt sich bei dieser Korsettform die Taille mehr oder weniger stark herausformen. Bei vielen Herrenkorsetts findet sich die Form des Taillenkorsetts wieder.
Unterbrustkorsett

Noch etwas höher reicht das Unterbrustkorsett. Bei dieser Korsettvariante gibt es meist Aussparungen für die Brust der Trägerin und dementsprechend liegt es direkt unter der Brust an. Einige Formen sind aber auch einfach gerade geschnitten. Nach unten gibt es Unterbrustkorsetts in verschiedenen längen. Daher liegen sie mehr oder weiniger weit auf dem Beckenkamm auf.