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Gor – Fetisch – BDSM – Gothic – Erotik
Strenge Herrin mit Peitsche

Master/Mistress

Dezember 24th, 2010 in SM-Lexikon by Kajira

Dieser aus dem Englischen stammende Begriff Master respektive Mistress ist gleichzusetzen mit Dom beziehungsweise Domina. Wenn man so will, eine von vielen möglichen Bezeichnungen des aktiven Parts wie auch Herr oder Herrin

Instrument der Bestrafung: Der Rohrstock

Dezember 15th, 2010 in BDSM by Kajira

Der Rohrstock ist ganz besonders im Zusammenhang mit der englischen Erziehung bekannt und beliebt. Erinnert er doch an die Bestrafung durch die Gouvernante oder einen strengen Lehrer. Die übliche Länge eines Rohrstocks beträgt zwischen 50 und 100 Zentimeter mit einem Durchmesser von 5 bis 10 Millimeter.

Am weitesten verbreitet sind Rohrstöcke aus geschältem oder ungeschältem Rattan, quasi den Stämmen und Trieben von aus Südasien stammenden Palmen der Gattung Calamus. Dieses robuste Material wird unter anderem auch zur Herstellung von Möbeln verwendet. Rattanmöbel sind sicher vielen hier ein Begriff. Noch unverarbeiteter und ungeschälter Rattan hat noch Wachstumsknoten, welche zunächst mal abgeschliffen werden müssen um einen geraden und gleichmäßigen Stock zu erhalten. Beim geschälten Rattan handelt es sich dagegen um das Innere des Rattanrohres, welches herausgeschält wird. Es ist durchaus möglich, beide Varianten einzufärben – ich hab im Netz schon einige Farben entdeckt.

Wesentlich seltener sind Rohrstöcke aus Bambus. Wer sich nicht ganz sicher ist, was er nun in Händen hält, sollte einfach einen Blick auf den Querschnitt werfen. Rattan ist massiv, wogegen Bambus innen hohl ist. Dies ist auch der Grund, wieso Bambus wesentlich weniger flexibel ist und das Risiko dass der Stock bricht wesentlich höher ist. Bambus neigt im Falle eines Bruchs zum Splittern wodurch scharfe Kanten entstehen was die Verletzungsgefahr beim Spielen erhöht.

Der Tag

Dezember 1st, 2010 in Allgemein by Kajira

Er hat mich im Chat angesprochen, dass der Sklave eine Herrin sucht. Zuerst hab ich gelacht – bekomme ich derartige Nachrichten doch ständig.Iich fand seine Art zu schreiben aber so nett, dass wir in Kontakt blieben und irgendwann wurde ich schließlich derart neugierig auf ihn, dass der Kontakt mehr und mehr inniger wurde und ich ihm letztlich erlaubte, sich zu bewerben. Nun war es endlich so weit, das erste Treffen war beschlossene Sache und würde in kürze stattfinden. Ich hatte Peter geschrieben, wie ich mir seinen Empfang vorstelle und er ließ mich wissen, in welchem Hotel er mich empfangen würde.

Ich parkte mein Auto auf dem Hotelparkplatz, besah es mir von außen – Peter schien einen exquisiten Geschmack zu haben und nicht gerade das billigste zu wählen – das gefiel mir. Danach schlenderte ich langsam durch das Hotel bis zu seinem Zimmer. Ich ließ mir Zeit mich auf ihn vorzubereiten, schlenderte in aller Ruhe – dann trat ich jedoch ohne zu Zögern in sein Zimmer. Wie vereinbart kniete Peter fast nackt, also nur noch mit Slip bekleidet in der Mitte des Raumes, die Augen hatte er sich bereits mit einem schwarzen Tuch verbunden.

Sklavin geknebelt und angeleint

Instrument der Bestrafung: Der Knebel

September 12th, 2010 in BDSM by Kajira

Knebel gibt es im gut sortierten Handel in vielen unterschiedlichsten Formen und Ausführungen. Da fallen mir so ganz spontan nachfolgende Varianten ein:

* Ballknebel
* Ringknebel
* Spidergag
* Pumpknebel
* Dildoknebel
* Knebelharness
* Muzzlegag

Ein Knebel kann mehrere Funktionen erfüllen. Zum einen schränkt er die Artikulation erheblich ein da er eine klare Aussprache verhindert. Der Trägerin oder dem Träger sind nur unklare Laute möglich. Auch Schreie werden durch einen Knebel erheblich gedämpft. Außerdem wird der Speichelfluss durch einen Knebel unkontrollierbar. Subbie fängt an zu sabbern was sich wiederum gut als Instrument der Erniedrigung einsetzen lässt. Bei Spielen oder Sessions in denen ein Knebel zur Anwendung kommt, sollte als Saveword ein nonverbales Zeichen gewählt werden. Manchmal hat ein Knebel aber auch noch ganz simpel eine rein symbolische oder dekorative Funktion.

Disziplinierung der gefesselten Sklavin mit der Gerte

Bondage and Discipline

Mai 17th, 2010 in BDSM by tarl

Heute möchte ich mich etwas näher mit dem ersten Teil des Akronyms BDSM befassen: Bondage and Discipline. Hierbei handelt es sich um zwei Spielarten, die im Bezug auf BDSM recht häufig vorkommen, jedoch nicht unbedingt etwas direkt miteinander zu tun haben. Dennoch fließen beide Varianten des BDSM oft gemeinsam in eine SM-Session ein.
Bondage

Die deutsche Übersetzung von Bondage lautet Fesselung. Es ist sehr häufig ein elementarer Bestandteil vieler verschiedener SM-Sessions und erotischen Rollenspielen. Es bezeichnet alle Praktiken des Fesselns zur Erregung und Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Die gängigsten Fesselinstrumente sind das Seil, Handschellen oder Lederriemen zum Zusammen- oder Festbinden von Armen und Beinen des Spielpartners. Als weitere Hilfsmittel dienen oft Spreizstangen, der Pranger oder das berühmte Andreaskreuz – lasst einfach mal Eure Phantasie schweifen und ihr werdet feststellen, was einem so alles im Alltag begegnet und durchaus auch zum Fesseln oder Fixieren dienen kann. Ich persönlich habe ein Faible für Fesseln und Halsbänder aus Edelstahl und mag zudem den praktischen Nutzen von Latexfesseln.