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BDSM Fetisch Gothic Erotik Gegenerde
Domina mit fixierter Sklavin im Pranger

Professionelles I : Studios und bezahlte Damen

März 5th, 2011 in BDSM by Kajira

Im heutigen Artikel möchte ich mal näher auf Dominastudios und bezahlte Sexdienste eingehen. Auch wenn Ihnen manchmal ein seltsamer Ruf anhaftet: Professionelle SM Spiel-Angebote bieten gute Möglichkeiten, wenn die Qualität des Dienstes und die Intention des Nutzers stimmt. Diese Grundlagen sollten aber unbedingt gegeben sein. Denn wer er ein professionelles Studio nutzt, sollte sich eben auch darüber im Klaren sein, dass es sich um eine Dienstleistung handelt. Eben um ein Geschäft, welches für beide Seiten korrekt und im besten Falle respektvoll von statten geht. Für Einsteiger bietet ein solcher Service zB. die Möglichkeit, einmal ohne Druck und Erklärungen gegenüber der (Ehe)Partnerin, reales Erleben von SM Praktiken auszuprobieren. Festzustellen, ob es sich “nur” um geile Phantasien oder doch echte Wünsche handelt die gelebt werden wollen, ist sicherlich nicht das Schlechteste. Wer sich für ein gutes Studio entscheidet, der wird dort eine aufmerksame Betreuung, ein intensives Vorgespräch mit Absprache von Tabus und Vorlieben, und eine sichere, einvernehmliche Session mit erfahrenen Damen erleben, die wissen was sie tun. Übrigens lohnt es sich sicherlich, von guten Professionellen Damen den einen oder anderen Tipp anzunehmen. Insbesondere gilt dies für bezahlte Sklavinnen. Warum sollte man als Einsteiger die Chance nicht nutzen und bei einem solchen Treffen mehr über SM Praktiken zu lernen? Spätere, evtl. private Partnerinnen werden über ein solch erworbenes “Fachwissen” durchaus dankbar sein.

Wie benimmt man sich eigentlich als Top?

Januar 31st, 2011 in BDSM by Kajira

Schreien oder wirken?

Gleiche Pflicht für alle! Was in meinem letzten Artikel über BDSM für submissive Menschen galt, ist mehr oder minder auch ohne Abstriche für dominante Zeitgenossen zu übernehmen. Außerhalb von Spielsituationen zählt der Mensch – nicht die Rolle. Es existieren im Grunde keinerlei Veranlassungen mein komplettes SM Umfeld dominieren zu wollden oder müssen und Freundlichkeit ist auch für die Damen und Herren Tops eine Zier. Aber vielleicht auch hier einige Anregungen zu dominantem Verhalten, wenn es “darauf ankommt”: Souveränität ist das Zauberwort, dass bei submissiven Spielpartnern den richtigen Schalter umlegt. Hysterie, Schrei-Arien oder übertriebene Darstellungen machen jeden Top bildlich gesprochen zum lebenden Comic. Glaubhafte Überlegenheit kommt von Innen, ist selbstverständlich und strahlt auch eine gewisse Ruhe aus. Dominanz darf humorvoll sein, Dominanz kann lächeln, sie muß nicht verkniffen sein. Dominanz beherrscht durch Klarheit und Überzeugung. Mentale Stärke und Phantasie sind ein unschlagbares Doppel. Sichere Stimme kann leise sein, denn wer schreit hat unrecht, das ist weitreichend bekannt. Und: auch der dominante Part darf sich sehr wohl auch Schwächen leisten, ebenso wie der submissive niemals seine Stärke zu verlieren braucht. Eigentlich ist das alles doch nicht so schwer oder?

Femdom - weibliche Dominanz

Femdom

November 14th, 2010 in SM-Lexikon by Kajira

Ein aus dem Englischen stammendes geflügeltes Wort welches für den Bereich der weiblichen Dominanz steht. Es ist die Kurzfassung von female domination was exakt die Varianten des BDSM bezeichnet, in der eine Frau unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung eine dominante Rolle einnimmt. Der Begriff Femdom kann auch für die dominante Frau selbst stehen.

Domina mit Peitsche und Sklavin im Pranger

Dom/Domina

Oktober 29th, 2010 in SM-Lexikon by Kajira

männlich/weiblich – Englische Abkürzung für dominant, gleichbedeutend mit beherrschend oder vereinnahmend. Dominante Menschen sind die beherrschenden Partner in D/s Spielen, bzw. D/s-Beziehungen. Jedoch wesentlich häufiger findet man unter dem Begriff Domina Frauen, welche gegen Entgelt sadistische und dominante Praktiken ausübt. Im privaten Beziehungsumfeld ist Herrin da wesentlich gebräuchlicher. Interessanterweise scheint es bei der männlichen Form keinerlei differenzierungen zu geben – warum auch immer…