Bondage für Anfänger
Sehr häufig fällt mir aus verschiedenen Dialogen heraus auf, wie leicht gerade Anfänger und Neulinge die erotische Kunst der Fesselung unterschätzen. Auch wenn manch einer noch immer denken mag, den Partner so zu fesseln sei doch recht einfach, dem sei gesagt, dass solch eine Bondage-Session doch eine mehr oder minder lange aber vor allem eine gute und sorgfältige Vorbereitung benötigt. Dazu gehört meines Erachtens auch der vorherige Besuch eines Bondage Workshops in dem die Teilnehmer von erfahrenen Fesselkünstlern in die Kunst des richtigen – und vor allem unfallfreien Fesselns eingewiesen werden.
Vorbereitung einer Bondage-Session
Im nürnberger Raum bietet Lor aka Knoterich derartige Seminare und Workshops in sehr guter Qualität. Bei ihm erlernt man zum Beispiel auch grundlegende, für eine folgenfreie Bondage-Session notwendige anatomische Kenntnisse des menschlichen Körpers. Diese sind sehr wichtig, um einige Fehler von vornherein vermeiden zu können. Damit ist zum Beispiel das (unbeabsichtigte) Abschnüren wichtiger Nerven und Blutgefäse gemeint. Auch Grundlagen der Physik kann man dort erlernen. Bei einer Hängebondage oder anderen komplexen Fesselungen mit Belastung können diese Kenntnisse sehr schnell von Nutzen sein.
Hat man nun gewisse Grundlagenkenntnisse, ist es sehr gut verständlich, dass man nun seine ersten Gehversuche auf eigene Faust unternehmen will. Aber so direkt vor einer Bondage-Session gibt es noch immer einiges zu beachten:

