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BDSM Fetisch Gothic Erotik Gegenerde

Topping from the bottom

April 2nd, 2012 in SM-Lexikon by tarl

Wenn der Passive Spielpartner den Aktiven hinsichtlich eigener Wünsche und SM-Praktiken zu stark beeinflusst spricht man in SM-Kreisen vom sogenannten “Topping from the bottom”. Diese Situation kommt im Rahmen einer SM-Session gar nicht mal so selten vor und kann im schlimmsten Fall zum Abbruch selbiger führen.

Vollständiger Machtaustaus zwischen Herrin und Sklavin

TPE

Januar 30th, 2012 in SM-Lexikon by tarl

“Total Power Exchange” oder zu deutsch “Totaler Machtaustausch” ist ein Partnerschaftskonzept in der BDSM-Szene, welches Sadomasochismus beinhalten kann, bei der sich der devote Partner dem Dominanten in allen Lebensbereichen als Sklave oder Sklavin unterwirft. Der Schwerpunkt der Beziehung beruht jedoch auf Dominanz und Unterwerfung. Angestrebt wird hierbei die vollständige unterwerfung des devoten Partners (Bottom, Sub, Sklave, Sklavin) unter den dominanten Partner (Top, Herr, Herrin)

Sexy Sklavin betrachtet sich im Spiegel

Körper & Geist: von psychischen & pysischen SM Momenten

Januar 12th, 2012 in BDSM by tarl

Wenn ich mich im Blog so durch die Kategorie BDSM bewege wird schnell deutlich, dass sich SM äußerst selten nur auf nur einer Ebene bewegt. Meist kommen Kopf und Bauch zusammen, es verlangen Phantasiebilder und körperliche Reize gemeinsam nach Erfüllung. Egal ob BDSM oder D/s gewichtet, die größte Herausforderung liegt meist darin, “sich fallenlassen können”. Jeder von uns SMlern trägt sehr viel “Alltagsmensch” in sich und dieser lässt sich nunmal nicht einfach ausschalten.

Correctness, Covern und Codeword

November 13th, 2011 in SM-Szene by tarl

Wer sich für den Weg des persönlichen Kennenlernens und des langsamen miteinander Wachsens entscheidet, dürfte beim Gefahrenpotential der ersten gemeinsamen SM-Session ziemlich aus dem Schneider sein. Trotzdem: egal ob es nun schnell oder langsam ans Andreaskreuz geht… möchte ich hier einfache Sicherheitsmaßnahmen empfehlen, um glücklich und unbeschadet aus einer Session wieder herauszugehen.

Correctness:
Vor einem Treffen mit einem unbekannten Spielpartner sollte generell mit offenen Karten gespielt werden. Das heisst, man teilt sich gegenseitig einiges über seine Wünsche, Tabus und Erfahrungen mit, damit der andere auch weiss, worauf er sich einstellen kann oder muss. Wer hier lügt, schneidet sich letztendlich ins eigene Fleisch und wird mit ziemlicher Garantie ungeile Erfahrungen, einen Absturz oder grenzenlose Überforderung erleben und bringt sich ebenso wie den Spielpartner in eine kritische Situation die leicht vermieden werden kann.