Grundwissen über kajirae – Das Aussehen
Die Herren auf Gor springen sehr stark auf optische und physische Reize an. So achten sie ganz besonders auf das Aussehen ihrer Sklavinnen. Im heutigen Artikel möchte ich aufzeigen, welche Möglichkeiten eine Kajira hat um sich zu schmücken und um ihrem Herrn zu gefallen. Angefangen von Körperschmuck zu dem wir auf der Erde Piercing sagen über ganz besondere Kosmetikartikel speziell für Sklavinnen bis hin zu ihrer Haarfarbe und Frisur. Sogesehen haben es die Sklavinnen auf Gor doch gar nicht so schlecht. Oder was ist schlimm daran, sich aufwendig zu stylen um dem eigenen Herrn zu gefallen?
Üblicher Körperschmuck für Kajirae
Das Durchstechen der Ohren ist auf der Gegenerde ein ganz besonderer Akt der Inbesitznahme, wie auch das Anlegen des Kragens. Es wird als gleichbedeutend betrachtet wie eine Verurteilung zu lebenslanger Unfreiheit. Das Durchstechen der Ohren an sich war ein turischer Brauch und verbreitete sich Stück für Stück nach Norden, als Turia von den Wagenvölkern erobert wurde. Anfäglich wurden nur bei den niedersten und den sinnlichsten Sklavinnen die Ohren durchstochen, aber im Laufe der Zeit ist es für alle Lustsklavinnen üblich geworden. Viele männliche Goreaner finden durchstochene Ohren sehr aufreizend. Das Durchstechen der Ohren wird normalerweise von Lederarbeitern mit langen Nadeln durchgeführt. Mädchen mit durchstochenen Ohren bringen höhere Preise bei Auktionen und Verkäufen. Ohrringe spielen natürlich auch eine Rolle bei der Erregung einer Kajira. Wird doch eine sensible Zone durch die Berührung ihres Halses durch den Ohrring stimuliert. Auch der zarte Klang eines Ohrrings kann sie stimulieren. Dieses Gesamtkonzept macht die kajira empfänglicher. Das Nasenseptum kann auch durchstochen und ein Nasenring durchgezogen werden. Auf Gor sind Nasenringe bei freien Frauen und Sklavinnen der Wagenvölker üblich. Es wird dort als ehrenhafter betrachtet als das Durchstechen der Ohren. Viele Haustiere auf Gor haben einen Nasenring.
Kosmetika für Kajirae
Auf Gor gibt es eine große Kosmetikindustrie für Sklavinnen. Die meisten Kosmetika der freien Frauen gelten nicht als angemessen oder sinnlich genug für Sklavinnen. Spezielle Sklavenparfüme sind schwerer und sinnlicher als die Gerüche der freien Frauen. Es gibt hunderte von Variationen an Sklavenparfüms – sogar Duftwässer und Parfüme für männliche Sklaven. Es gibt insgesamt einhundertelf Grundfarben für Lippenstifte, davon einige mit unterschiedlichem Geschmack. Zehen- und Fingernägel dagegen werden von Sklavinnen selten lackiert. Die meisten Männer Gor´s bevorzugen das natürliche Aussehen. Manche Sklavinnen tun es nachts dennoch. In Turia und Ar ist es desweiteren auch gar nicht ungewöhnlich, dass die Sklavinnen rasiert sind.
Typische Frisur einer Kajira
Kastanienbraun ist eine sehr beliebte Haarfarbe bei goreanischen Sklavinnen und erhöht ihren Preis. Allerdings runzelt man die Stirn über gefärbte Haare. Goreaner bevorzugen natürliche Farbtöne, selbst wenn es dann eben nicht kastanienbraun ist. Goreaner neigen auch dazu, bei Frauen langes Haar zu mögen. Ein Mädchen mit kurzen Haaren wird oftmals verspottet und ausgelacht. Die Sklavinnen haben ihr Haar meist offen und lang zu tragen, oder einfach mit einem Band oder einer Holzklemme zusammengerafft. Langes Haar kann dazu benutzt werden, eine Sklavin zu sichern oder sie zu knebeln. Einige Herren lieben Pferdeschwänze, die auf Gor „Leine“ oder „Haarleine“ genannt werden, weil sie benutzt werden können, um ein Mädchen zu greifen oder sie zu kontrollieren. Hochsteckfrisuren sind freien Frauen oder hochgestellten Sklavinnen vorbehalten, da es sich dabei um ein Statussymbol handelt. Das Lösen der Haare wird allgemein als sinnlicher Akt betrachtet. Wenn man auf Gor fragt: „Wer löst Dein Haar?“, dann fragt man im Grunde nach ihrem Besitzer. Eine „Sklavenflamme“ ist ein besonderer Haarschnitt, bei dem das Haar wild den Rücken hinab wirbelt. Viele Herren schneiden das Haar ihrer Mädchen selbst. Das Rasieren des Kopfes kann entweder eine Bestrafung oder eine Schutzmaßnahme gegen Läuse in verseuchten Gebieten, ganz besonders an Bord von Schiffen, sein. Das Haar ist außerdem sehr wertvoll und kann mit beträchtlichem Gewinn verkauft werden.

