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Goreanische Sklavenausrüstung

September 26th, 2010 in Gor - Die Gegenerde by tarl

Die Sklaverei ist auf Gor eine der bedeutsamsten Einrichtungen überhaupt und viele verschiedene Hilfsmittel wurden ausgedacht und konstruiert um die Ausübung der Sklaverei zu unterstützen. Viele dieser nachfolgend und in weiteren Artikeln genannten Ausrüstungsgegenstände wurden geschaffen, um einen speziellen Bedarf der Sklavenhändlerkaste zu decken und andere wurden einfach entwickelt, um von jedem Besitzer eines Sklaven benutzt zu werden. Was nun folgt ist eine Beschreibung von Werkzeugen, Ausrüstungen und Hilfsmitteln die im Rahmen der Sklaverei auf Gor benutzt werden. Zweifellos sind nicht alle Gegenstände aus den Büchern aufgeführt und die meisten in meinem Blog aufgeführten Hilfsmittel gibt es in einer großen Typenvielfalt, abgestimmt auf die jeweiligen persönlichen Vorlieben. Es wird vermutet, dass wohl manche Besitzer auch maßgeschneiderte Utensilien herstellen ließen um ihre besonderen Vorlieben zu erfüllen. Derartige maßgeschneiderte Gebrauchsgegenstände dürfen natürlich nich allgemein verfügbar sein.

Der Anbindering

Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um einen Stahlring an dem eine Sklavin oder auch jedes andere Tier angekettet oder angebunden werden kann. Anbinderinge findet man auf der Außenseite von Gebäuden oder auch an Bäumen um Tharlarion oder Kaiila zu halten. Genauso sind sie auch als Sklavenringe bekannt.

Betäubungspfeile

Diese Pfeile sind mit einem unbekannten Narkosemittel überzogen und dazu bestimmt, ein Opfer bewusstlos zu machen. Die Pfeile können geworfen werden oder man benutzt ihn um jemand zu stechen. Auf diese Art kommt die Substanz in den Blutkreislauf. Es dauert in etwa vierzig Minuten um jemand bewusstlos zu machen. Aufgrund dieser langen Zeitspanne ist eine Betäubungsflüssigkeit effizienter. Bisher ist unbekannt, ob ein Gegenmittel existiert welches die Bewusstlosigkeit verhindert bevor die vierzig Minuten abgelaufen sind.

Fußpranger

Dies ist eine Vorrichtung aus Holz welche einem klassischen Pranger sehr ähnlich ist. Jedoch ist diese Vorrichtung wie der Name schon vermuten lässt, für die Fußgelenke einer Person bestimmt. Die Konstuktion besteht aus zwei Holzteilen, jedes mit zwei halbkreisförmigen Öffnungen am Rand der hölzernen Blöcke. Beide Holzteile sind auf einer Seite mit einem Klappscharnier fest verbunden. Auf der anderen Seite können die Blöcke mit einer Öse, einem Haken oder einem Vorhängeschloss gesichert werden. In Shendi wird der Fußpranger als eine Bestrafungsmethode gebraucht, bei der jemandem die Füße abgetrennt werden. Dies wurde in den Büchern an einem Sklaven ausgeführt und es ist unklar, ob diese Bestrafungsmethode auch im Freien zur Anwendung kam oder nicht. Üblicherweise wird der Pranger freischwingend in der Luft aufgehängt so dass das Opfer herunter hängt. Seine Hände berühren gerade so den Boden und es kann sie einsetzen um die Person zu stützen. Auf diese Art wird die Belastung der Fußgelenke etwas reduziert. Aus dieser Position heraus kann ein Mann ein Scimitar verwenden um die Füße an den Gelenken abzutrennen.

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