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Fetischgirl in Lakkleidung

Lackkleidung richtig pflegen

Januar 6th, 2011 in Fetisch by tarl

Bei Lackstoff handelt es sich um ein mit Polyurethan oder PVC beschichtetes Gewebe was mindestens genauso stark glänzt wie Latex. Um jedoch möglichst lange Freude an der Lackkleidung zu haben, sollte einiges beachtet werden.

Lackkleidung ist nicht atmungsaktiv. Dementsprechend hoch kann die Schweißbildung darunter sein. Nach dem Tragen sollten deshalb die Kleidungsstücke zum Auslüften auf links gedreht werden bis sie wieder vollständig ausgetrocknet sind. So lässt es sich vermeiden, dass die Kleidung irgendwann muffig riecht. Sollten die Sachen irgendwann doch einmal gereinigt werden müssen, greift man am besten zu einem milden Reinigungsmittel und wäscht die Sachen von Hand.

Lackkleidung sollte unbedingt vor großer Hitze geschützt werden. Zum Trocknen nach der Reinigung ist deshalb ein Wäschetrockner nicht die richtige Wahl. Die Sachen gehören ebenso wenig auf die Heizung. Man würde riskieren, dass die schönen Sachen sonst kaputt gehen. Stattdessen trocknet man seine Lackkleidung nach dem Waschen besser mit einem Handtuch etwas ab und breitet sie dann auf einem frischen Handtuch zum trocknen aus oder hängt sie auf die Wäscheleine. Wenn man sich dazu entscheidet, seine Lackkleidung auf die Wäscheleine zum trocknen zu hängen, sollte auf Wäscheklammern verzichtet werden weil diese wiederum unschöne Abdrücke hinterlassen können. Vor dem anschließenden Aufräumen der Kleidungsstücke sollte unbedingt noch darauf geachtet werden, dass alle Reißverschlüsse vollständig trocken sind.

Die Geschichte des Keuschheitsgürtel

Dezember 23rd, 2010 in Fetisch by Kajira

Heute habe ich mal wieder eine kleine geschichtliche Rückblende in vergangene Tage. Es geht um den Keuschheitsgürtel und seine Entwicklung. Man kennt ihn auch unter dem Namen “Florentiner Gürtel”. Schließlich ist er vermutlich eines der ältesten SM-Utensilien und viele Mythen ranken sich um seinen Gebrauch – vermutlich sind aber nur die wenigsten davon wahr.

Angeblich haben Ritter im 14. Jahrhundert die “abschließbare Unterhose” aus Metall erfunden um ihren Frauen während ihrer Abwesenheit das Fremdgehen unmöglich zu machen. Wie wir wissen, dauerten solche Kreuzzüge meist etliche Monate und es ist auch bekannt, dass diese Gürtel nicht sonderlich hochwertig verarbeitet waren. Allein aufgrund dieser beiden Umstände wäre es alleine schon aus hygienischen Gründen der reine Wahnsinn gewesen, einer Frau zu diesem Zweck einen Keuschheitsgürtel anzulegen. Besonders aufgrund der damaligen Verhältnisse und Umstände wäre es zwangsläufig zu sehr schlimmen Infektionen gekommen.

Das Korsett - perfekt geschnürt

Das Korsett: Selber schnüren

Dezember 11th, 2010 in Fetisch by tarl

Wie ich bereits in einem früheren Artikel schon mal geschrieben habe, ist das geschnürt werden schon ein besonderes Erlebnis. Jedoch ab und an kommt Frau doch mal in die Verlegenheit, selber schnüren zu müssen. In diesem Fall sollte sie dann ihr Korsett so weit aufschnüren, dass sie den Hakenverschluss ohne Probleme und große Anstrengung schließen kann. Zu viel Gewaltanwendung aufgrund eines unzureichend aufgeschnürten Korsetts kann einerseits Schäden am Hakenverschluss selbst oder am Stoff in diesem Bereich nach sich ziehen.

Anschließend sollte sie das Korsett gründlich zurecht rücken damit es einerseits gerade und andererseits möglichst bequem sitzt. Nun werden die Zugschnüre gekreuzt und legt die Schlaufen zwischen Daumen und Zeigefinger. So ist es möglich, optimal zu ziehen. Nun gilt es die Schnürung durch leichten Zug zu spannen.

Weil sich die Schnüre vor allem in der Mitte bewegen, muss die Schnürung von oben und unten zur Mitte hin immer wieder nachkorrigiert werden. Zwischen den Korrekturen immer an den Schlaufen ziehen. Dieses Prozedere muss so lange fortgesetzt werden, bis die gewünschte Enge erreicht worden ist. Sollte nun nur noch der obere oder untere Teil noch etwas weiter verengt werden, ist es möglich, einfach nur am oberen oder unteren Schnurpaar zu ziehen. Auf diese Weise lässt sich das Korsett optimal anpassen.

Sexy Lady im geschnürten Lackkorsett

Das Korsett: Das Ritual des Schnürens

November 21st, 2010 in Fetisch by tarl

Das eingeschnürt werden ist für echte Fans und Korsettfetischisten ein unverzichtbares Ritual. Hier gibt es aber eine Reihe von Regeln, welche sich für Laien nicht unbedingt sofort erschließen oder eben weniger wichtig sind, weil sie das Korsett eher als ein elegantes Oberteil betrachten. Eine starke Formung des Oberkörpers ist für sie eher weniger relevant. Wer hier jedoch Interesse daran hat, sich enger schnüren zu lassen, dem möchte ich hier einige grundlegende Regeln und Hinweise darlegen, was das Schnüren eines Korsetts betrifft.

Ein Korsett sollte möglichst nie direkt auf der Haut getragen werden. Als Unterlage lassen sich sehr gut dünne Baumwollunterhemden oder spezielle, sehr dünne Untermieder verwenden. Das bietet der Trägerin oder dem Träger gleich mehrere Vorteile. Einerseits gleiten die Schnüre auf dem Stoff erheblich leichter als auf der nackten Haut welche gleichzeitig geschont wird. Ein weiterer, nicht gänzlich unwichtiger Punkt ist, dass das Korsett dabei sauber gehalten wird und nicht so häufig einer doch heiklen Reinigung unterzogen werden muss. Außerdem können durch die Schnürung entstehende Hautfalten leichter glatt gezogen werden.

Vor dem Schnüren sollte sich die Trägerin gründlich auf das Tragen des Korsetts vorbereiten. Es macht Sinn, alle vom Korsett bedeckten Hautpartien großzügig mit Babypuder zu behandeln. Das schützt die strapazierte Haut. Um trockener Haut vorzubeugen kann man sich etwa bis 30 Minuten vor dem Pudern eincremen.

Latexkleidung reparieren

November 2nd, 2010 in Fetisch by tarl

Egal wie sehr man sich über kaputte Latexsachen ärgern mag, sollte man doch erst mal Ruhe bewahren bevor man selbst zu drastischeren Maßnahmen greift. Viele Hersteller wie zum Beispiel Blackstyle in Berlin bieten neben dem Verkauf ihrer Latexkollektionen auch einen Reparaturservice. Und wer etwas handwerklich beziehungsweise bastlerisch begabt ist, kann durchaus selbst versuchen, Hand anzulegen. Den Versuch wäre es zumindest allemal wert.

Bevor man mit der Reparatur beginnen kann, sollte man sehr gründlich die zu verklebenden Flächen reinigen. Besonders sollte der beschädigte Bereich frei von Silikon oder Polituren sein denn diese Pflegemittel sind zugleich auch Trennmittel (zusammengeklebte Latextrümpfe sind aber auch sowas von ärgerlich) welche die Haftung des Klebers verhindert.

Zutaten zur Latexreparatur

* Reiniger
* Latexkleber
* Gummilösung
* Latexreste

All das bekommt man auf Anfrage in den meisten Latexmanufakturen wie Blackstyle oder Macinger gegen einen kleinen Obulus. Manche führen diese Sachen auch regulär im Sortiment. Was die Latexreste anbelangt, darf man aber ruhig etwas wählerisch sein – gerade was Latexstärke und Farbe anbelangt.

Latexkleidung richtig pflegen

Oktober 19th, 2010 in Fetisch by tarl

Heute möchte ich mich mal dem richtigen Umgang mit Latex widmen. Latexkleidung hat nämlich leider den Nachteil, dass sie recht empfindlich ist. Bei schlechter Lagerung oder auch falscher Reinigung wird das Latex angegriffen und porös beziehungsweise rissig.

Aufbewahrung

Latexwäsche sollte am Besten an einem trockenen, dunklen und kühlen Ort aufbewahrt werden. Idealerweise auch auf einem breiten Bügel. Für kleinere Kleidungsstücke kann man auch auf Klemmbügel zurückgreifen zum Beispiel zum Lagern von Latexmasken.

Glanz und Pflege

Das ist, was Latexkleidung eigentlich ausmacht. Normalerweise hat neue Latexkleidung eine feine Schicht aus Talkumpuder. Dies ist herstellungsbedingt, lässt das Latex aber eher matt und trist aussehen. Talkumpuder lässt sich aber durch Polieren leicht entfernen. Dabei wird die Latexoberfläche durch die Politur geschützt und die Farben erscheinen kräftiger. Latexpolituren sind an sich die am häufigsten verwendeten Pflegemittel. Damit lässt sich ein schöner matter Glanz erziehlen. Latexpolitur eignet sich auch herrvorragend zur Aufbewahrung von Kleidungsstücken aus Latex weil diese den Staub dann nicht ganz so anzieht.

Der Umgang mit Latexpolitur

Gute Latexpolitur gibt es gewöhnlich in Sprühflaschen zum Pumpen. Damit einfach ein wenig Politur auf das Latex sprühen und mit einem weichen Schwamm gleichmäßig verteilen. Dann noch kurz antrocknen lassen und das Kleidungsstück wäre fertig präpariert.

Ballet Heels

September 7th, 2010 in Fetisch by tarl

Vor einigen Jahren bin ich erstmals über diesen Begriff gestolpert und habe mich ernsthaft gefragt, was denn mit “Ballettstiefel” denn eigentlich gemeint sein könnte. Heute möchte ich wie auch durch viele andere Artikel auch, mein Wissen mit Euch teilen. Dieses Blog soll ja auch der Aufklärung dienen und meinen ganz persönlichen Stil transportieren ;-)

Die Ballettschuhe haben ihren Namen von der Ähnlichkeit zu der Fußhaltung einer Ballerina. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Als High Heel, Stiefeletten, Stiefel und auch Overknees habe ich schon gesehen. Diese Art Schuh zeichnet sich durch seine besonders hohen Absätze aus. Es erfordert sehr viel Übung, um überhaupt darin stehen oder gar gehen zu können. Das Körpergewicht liegt da nicht mehr auf den Fersen sondern gänzlich auf den Zehenspitzen. Zudem zwingt der Schuh den Fuß in eine Haltung die an sich schon sehr gewöhnungsbedürftig und letztlich durchaus auch schmerzhaft sein kann. Dafür gibt es jedoch verschiedene Übungen, die auch im Ballett angewendet werden um den Fuß dementsprechend zu trainieren und geschmeidig zu machen. Um etwas mehr Bequemlichkeit zu erreichen, gibt es in Geschäften, welche Ballettbedarf führen, entsprechende Polsterungen, die man in die Schuhe einlegen kann. Manch eine Trägerin präpariert ihre Füße auch mit Bandage und Tape, um einen ähnlichen Effekt zu erziehlen.

Sexy Anblick: Brustfreies Lackkorsett

Das Korsett in allen Varianten

August 23rd, 2010 in Fetisch by tarl

Korsetts werden heutzutage nicht nur aus den verschiedensten Materialien und Werkstoffen hergestellt sondern auch in den unterschiedlichsten Formen.
Reiterkorsett

Die kleinsten Korsetts sind in einem Miedergürtel ähnlicher Form welche oftmals auch Reiterkorsett genannt werden. Sie liegen lediglich auf den Weichteilen der Taille und berühren die Rippen höchstens minimal wenn überhaupt. Dadurch lassen sie sich extrem einschnüren ohne dass die Trägerin den Komfort an freier Atmung einbüßt.
Taillenkorsett

Nur wenig höher ist das Taillenkorsett. Es sitzt auf dem oberen Rand der Beckenkammer und liegt auf den unteren Rippen auf. Je nach Variante lässt sich bei dieser Korsettform die Taille mehr oder weniger stark herausformen. Bei vielen Herrenkorsetts findet sich die Form des Taillenkorsetts wieder.
Unterbrustkorsett

Noch etwas höher reicht das Unterbrustkorsett. Bei dieser Korsettvariante gibt es meist Aussparungen für die Brust der Trägerin und dementsprechend liegt es direkt unter der Brust an. Einige Formen sind aber auch einfach gerade geschnitten. Nach unten gibt es Unterbrustkorsetts in verschiedenen längen. Daher liegen sie mehr oder weiniger weit auf dem Beckenkamm auf.