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Sonja

November 1st, 2010 in Allgemein by Kajira

Mein Name ist Sonja und ich bin irgend wo im Ruhrgebiet geboren worden! Irgend wo schreibe ich bewusst, da im Pass zwar ein Geburtsort und Datum steht, ich aber nicht genau weiß, ob das auch wirklich stimmt. Als Kleinkind hatte man mich zur Adoption freigegeben, wurde dann aber vom Jugendamt wieder zurückgeholt. Meine Recherchen bezüglich meiner Eltern verliefen bisher im Sande. Mein Vater ist niemandem bekannt, und meine Mutter ist irgend wann untergetaucht… Meine Kindheit ist in wenigen Sätzen beschrieben insgesamt 2 Pflegefamilien, sonst wuchs ich im Kinderheim auf. Meinen ersten Sex hatte ich mit 13, er war 16 und schon fertig ehe ich irgend was gespürt hatte. Nach meiner Ausbildung im Einzelhandel wurde ich arbeitslos, so das ich mit 19 in einer Kneipe als Mädchen für alles meinen Lebensunterhalt verdiente. Nach Abzug von Kost und Logie blieben mir mit Trinkgeldern etwa 400 Euro. Dafür musste ich dann aber auch noch dem Wirt zu Willen sein. An manchem Abend wenn wir zusammen die Gaststätte schlossen, und seine Frau bereits schlief, kam er anschließend noch zu mir und fickte mich. Von Liebe, oder Gefühl hat er nie gesprochen, und ich habe nie danach gefragt! Er benutzte mich einfach wortlos.

Meine wenigen eher flüchtigen Bekanntschaften zu irgend welchen Gästen oder Jungs aus der Gegend dauerten auch meist nicht sehr lange. Die meisten hier waren ohnehin verheiratet, und wollten, nachdem sie mich rumgekriegt hatten bald nichts mehr von mir. Mir war´s auch irgendwie egal. Viel gefühlt habe ich nie dabei! Aber irgend wie faszinierte mich der Gedanke zu dienen, und willenlos ausgeliefert zu sein. So lies ich mich eigentlich gern benutzen. Mit 20 schenkte mir dann mein Chef seinen ausgemusterten PC, nichts besonderes aber immerhin mit Modem. Ich hatte schon viel vom Internet gehört, von Männern die sich an der Theke darüber unterhalten hatten was dort alles möglich sein sollte. Es erschien mir wie das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So erhielt ich nach einigem Betteln dann einen Telefonanschluss auf mein Zimmer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kannte ich mich bald sehr gut aus und streifte kreuz und quer durch das world wide web. Nach und nach entdeckte ich immer mehr Seiten die meiner Fantasie vom dienen und beherrscht werden sehr nahe kamen. Die Geschichten die ich dort fand sog ich geradezu in mir auf. Ein wohlig schauriges Gefühl durchlief meinen Körper, und wenn ich mich in die Lage der dort beschriebenen Frauen hineinversetzte und mich selbst dabei berührte wurde ich immer erregter. So gelang es mir schließlich mit 20 Jahren zu meinem ersten Orgasmus zu gelangen. Irgend wann fasste ich schließlich den Entschluss, dass ich meine Fantasie in die Realität umsetzen wollte. Also gab ich auf einer der einschlägigen Seiten eine Anzeige auf, in der ich nach einem Herrn suchte. Die erste Antwort kam schon nach 5 Minuten, nach einem Tag waren es über 70 und nach einer Woche waren die 200 überschritten. Von dem was da ankam wurde ich geradezu überrollt, so das ich mich, wenngleich einige wenige Antworten dabei waren die mir zusagten, nicht dazu durchringen konnte überhaupt zu antworten. Leider musste ich jedoch feststellen das annähernd 90% irgend wie gar nicht auf meine Anzeige eingingen, oder irgend welchen Blödsinn schrieben.

Nun gut ich antwortete keinem, sondern las weiterhin Geschichten, sah mir Bilder an und lies mein Kopfkino arbeiten. 3 Monate später eröffnete mir mein Chef dann, die Geschäfte gingen sehr schlecht, er könne mich nicht weiter beschäftigen, und ich sollte mir zum Jahresende einen neuen Job suchen. Über meine Erlebnisse beim Arbeitsamt möchte ich hier jedoch besser nicht berichten. Es war also schnell abzusehen, dass ich am Ende des Jahres ohne Job, ohne Geld, und ohne Perspektive dastehen würde. In dieser Situation gab ich dann noch einmal eine Anzeige auf in der Hoffnung das sich daraus irgend eine Wendung für mein Leben ergeben könnte. Erneut erhielt ich jede Menge an Antworten von denen ich mir die 3 interessantesten heraussuchte und darauf antwortete. Die Antwort eines Herrn, der ganz und gar nicht die softe Gangart bevorzugte reizte mich besonders, so das ich mich, nach etlichen Mails hin und her entschloss, mich mit ihm zu treffen. Ihm zum Dank, und da ich weiß das es ihm derzeit nicht ganz so gut geht, und er wieder auf der Suche nach einer guten Sklavin ist, schreibe ich nun die Erlebnisse auf in der Hoffnung ihm damit eine Freude machen zu können.

To be continued…

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