Demütigung, Aufgabe, Strafe, Erlösung, Fesseln
Wir befinden uns in einem Hotel. Du weist nicht was ich mit dir vorhabe. Du weist nur dass ich etwas mit dir Vorhabe. Du fragst mich zwar, aber ich sage dir nichts. Du sollst dich ganz normal anziehen, wie für einen Spaziergang. Es ist ein lauer Sommertag. Du ziehst ein paar bequeme Jeans an und ein T-Shirt an. Ich schlage vor, noch etwas zu trinken bevor wir gehen, da heute ein heißer Tag war. Wir beginnen unseren Spaziergang. Wir gehen ein wenig durch den Ort und dann auf den direkten Weg auf das freie Feld zu. Du kannst deine Ungedult nicht mehr verstecken. Es ist noch hell aber es beginnt bereits leicht zu dämmern.
Als wir den Ort verlassen haben und das freie Feld erreicht haben stelle ich dir deine heutige Aufgabe. Deine Aufgabe ist es so schnell wie möglich in die Hose zu pinkeln. Du schaust mich fragend an. Ich erkläre dir, dass ich von dir verlange das du jetzt hier auf dem Feld in die Hose machst. Umso länger du zögerst um so schlimmer fällt deine Strafe aus. Du kannst dich entscheiden. Entweder du machst es gleich. Das heißt du musst noch bei Tageslicht mit verpinkelten Hosen ein Stückchen durch den Ort laufen. Dafür kannst du eine harte Bestrafung vermeiden. Oder Du zögerst und wartest bis es dunkel ist, damit es nicht mehr so auffällt, aber dafür werde ich dich für deinen Ungehorsam bestrafen. Deine dritte Möglichkeit ist es die Aufgabe nicht zu erfüllen, Das bedeutet das wir sofort zurückgehen und ich dich hart bestrafen werde. Du überlegst. Du kannst dich nicht sofort entscheiden. Ich dränge aber auf eine Entscheidung und erinnere dich an die Bestrafung. Du entscheidest dich es zu machen, aber du willst warten bis es dunkel ist um nicht zu viele Blicke auf dich zu lenken.
Wir gehen weiter spazieren bis es dunkel ist und plaudern ein wenig. Als es dunkel ist ermahne ich dich deine Aufgabe zu erfüllen. Du machst es und lässt der Natur freien lauf. Die blauen Jeans verfärben sich vorne und hinten tief dunkelblau. Es läuft an den Innenschenkel herunter und verfärbt die Jeans. Wir begeben und auf den Heimweg. Du hast plötzlich einen schnellen Schritt. Du wirkst nun eher hektisch beim Aufschließen des Hotelzimmers. Als wir im Zimmer sind fühlst du dich Erlöst. Ich stelle mich hinter dich und streichle deine Nacken und deine Ohren. Du schließt deine Augen und ich hauch dir ins Ohr, das ich dich jetzt für die Verzögerung bestrafen werde. Ich befehle dir ins Bad zu gehen und dich dort nackt auszuziehen. Ich fessle deine Hände auf dem Rücken zusammen. Du musst dich nach vorne beugen. Die Hände ziehe dann nach oben und befestige sie an der Aufhängung des Duschkopfs. Anschließend hebe ich den nassen Slip auf und halte ihn dir unter die Nase während ich Dich dabei verspotte. Danach dusche ich dich mit kalten Wasser ab und seife dich ein. Ich bin nicht zimperlich beim Waschen. Und wieder dusche ich dich mit dem kaltem Wasser ab und quäle dich ein wenig.
Danach nehme ich dich mit zurück ins Hotelzimmer und die eigentliche Bestrafung, die du verdient hast beginnt… Im Hotelzimmer stelle ich dich in die Mitte des Raums. Dir ist noch merklich kalt von der kalten Dusche. Du fröstelst und hast eine leichte Gänsehaut und deine Nippel sind steif. Ich lasse dich einen Moment stehen und Befehle dir, die Beine leicht zu spreizen, dich nicht zu bewegen und die Augen geschlossen zu halten. Ich nähere mich von hinten und fange an dich zärtlich mit den Händen zu streicheln. Erst über deinen Rücken. Dann den Po die Beine usw. Ich lasse meine Hände ganz sanft über deinen ganzen Körper kreisen und mache dich dadurch scharf. Deine Erregung steigt. Ich fahre mit meinen Hände zwischen deine Beine und stimulieren deinen Kitzler. Du wirst so richtig scharf und fängst leicht an zu stöhnen. Plötzlich höre ich auf. Ich flüstere dir ins Ohr:” Es ist jetzt Zeit dich zu betrafen. Du hast meine Aufgabe nicht sofort erfüllt und das kann ich nicht zulassen.” Ich befestige zwei Ledermanschetten an deinen Füßen und verbinde die beiden Manschetten mit einer Spreizstange. Nun stehst du sehr breitbeinig vor mir. Deine Hände fessle ich mit einem Seil zusammen und binde die Hände in der Mitte der Spreizstange fest. So stehst du mit gebückter Haltung vor mir und hebst deinen Hintern in die Luft. Nun nehme ich eine Schrittfesslung vor. Dazu nehme ich ein Seil doppelt, lege es um deinen Bauch und ziehe die beiden Ende durch die Schlaufe. Ich ziehe die Schlaufe eng vor deinen Bauch zu. Fahre nun mit den beiden Enden zwischen deinen Beinen durch. Vorher mache ich noch in Höhe deiner Lustgrotte und Anus einen Knoten. Nun ziehe ich die beiden Enden durch die Schlaufe um deinen Bauch und befestige sie an der Zimmerdecke. Das Seil ist so straff gespannt das es deinen Hintern nach oben zieht und du bei jeder Bewegung die Knoten in deinem Schritt spürst.
Nun beginne ich dich weiter zu streicheln. Ich berühre dich wieder überall. Streichle deinen Po und deine Brüste. Dann nehme ich das Seil welches durch deinen Schritt geht und ziehe leicht daran, so das dein Kitzler stimuliert wird. Du hast die Möglichkeit den Druck zu verstärken indem du dich in die Fesseln fallen lässt. Ich mache das solange bis du wieder richtig erregt bist und anfängst zu stöhnen. Ich warte noch einen Moment, bist du noch mehr erregt bist als beim ersten mal. Dann höre ich erneut ganz abrupt auf. Nun hauche dir wieder ins Ohr:” Öffne deinen Mund und schließe deine Augen!” Geschickt stecke ich dir einen Ballknebel in den Mund und verschließe ihn hinter deinen Kopf. Jetzt lasse ich dich wissen, dass wir zur eigentlichen Bestrafung kommen. Ich spanne das Seil so stark das es anfängt zu schmerzen. Ich kann deinen Protest noch durch den Knebel warnehmen und zünde eine Kerze an. Langsam beginnt das Kerzenwachs von einer relativ großen Höhe auf deinen Hintern zu tropfen. Durch das straff gespannte Schrittseil hast du keine Möglichkeit, den Tropen auszuweichen. Ich fange an die Tropfhöhe zu verringern. Jeder Tropfen wirkt wie ein Nadelstich und es ist ein schönes Gefühl, wenn der Schmerz abklingt. Nun schütte ich eine größere Wachsmenge auf deinen Hintern. Ich frage dich, ob du das nächste mal gehorsamer sein willst und meine Aufgaben sofort erfüllst auch wenn es für dich peinlich und demütigend sein wird. Du nickst. Ich befreie dich von deinen Fesseln und rubbel das Wachs von deinem Hintern ab. Dann lege ich dich auf Bett und befehle dir dich zu meinem Vergnügen auf dem Bett mit einem Dildo selbst zu befriedigen bist du kommst.

